Internet Explorer 8: Die Rückkehr des Königs?

31. August 2008, 11:25
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screenshot: andreas proschofsky

Noch vor wenigen Jahren schien es so, als sei die gesamte Weiterentwicklung im Bereich Web-Browser auf alle Zeiten eingeschlafen: Netscape spielte schon lange keine Rolle mehr, Opera konnte nie über sein Nischendasein hinauskommen und bei Mozilla kämpfte man praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit damit endlich eine halbwegs stabile Release abzuliefern.

Dominanz

Der Internet Explorer hingegen dominierte den Markt beinahe uneingeschränkt, eine Position aus der Microsoft so seine eigenen Schlüsse zog: Der allergrößte Teil der Browser-EntwicklerInnen wurden in andere Projekte verlagert, die Weiterentwicklung de fakto eingestellt, der Internet Explorer 6 schien dem Unternehmen auf Jahre hinaus als ausreichend.

Firefox

Eine Situation, die sich erst ändern sollte, als der Firefox die Bühne betrat. Als abgespeckte Version des Mozilla-Browsers konzipiert, konnte die Software schnell an Bekanntheit gewinnen und seit der Veröffentlichung der Version 1.0 rasant an den Marktanteilen des Internet Explorers knabbern.

Alles anders

Zurück im Jahr 2008 hat sich das Bild vollständig verändert: Die Browser-Welt ist wieder deutlich bunter geworden, nicht nur, dass der Firefox mittlerweile weltweit rund 20 Prozent Marktanteil erobert hat, freuen sich auch andere Browser - wie Apples Safari - über spürbaren Aufwind.

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