Donnerstag zeichnete sich eine Spaltung der italienischen Regierungspartei "Volk der Freiheit" ab
Kammerpräsident "absolut unvereinbar" mit Regierungspartei PDL
Ermittlungen zu Attentat an Mafia-Jäger vor 18 Jahren neu aufgerollt
Regierung wegen Koalitionskrach und Korruptionsskandalen unter Druck
Silvio Berlusconis eigene Partei machte im Parlament das Lieblingsprojekt des Premiers zunichte: Das umstrittene Gesetz, das Staatsanwälte und Journalisten knebeln sollte, kommt nicht in der von ihm gewünschten Form.
Parteikoordinator neun Stunden lang verhört
Ermittlungen gegen weiteren Berlusconi-Staatssekretär - Misstrauensantrag gegen Caliendo
Nino La Mattina hat in Catania, der zweitgrößten Stadt Siziliens, jahrzehntelang mit Migranten gearbeitet - Er spricht er über die Einwanderungspolitik Italiens und über die Lebenumstände der Migranten
Unter dem Druck jüngster Korruptionsskandale - Auch Opposition verliert in der Umfrage
Auslandsitze bleiben geschlossen - Am Proteste beteiligten sich auch die Diplomaten der italienischen Botschaft in Wien
Das ehemalige P2-Mitglied Flavio Carboni im Visier der Justiz
Bei den Unternehmen geht es hauptsächlich um Geldwäsche
Opposition will Premier Berlusconi zwingen, vor Gericht über Verbindung seiner Vertrauten in Affäre zu berichten
Regierungschef immer stärker unter Druck - Senator Dell'Utri und Unterstaatssekretär Caliendo sowie mehrere Richter und Funktionäre im Justizministerium betroffen
Der Korruptionsskandal um die "Geheimloge P3" zieht immer größere Kreise. Italienische Ermittler nahmen mehrere Personen fest
Initiatoren der Referendumskampagne hoffen auf Volksabstimmung im kommenden Frühjahr
Regierung im Visier der Mafia-Ermittler: Misstrauensantrag droht Berlusconi-Partei zu spalten
Premierminister gewann Vertrauensabstimmung über Sparpaket im Senat - Kritik der Opposition an Regierungsstil
Aldo Brancher ist Vertrauter Berlusconis - Föderalismus-Minister stellte unmittelbar nach Amtsantritt Antrag auf Immunität
Cesare Pagano zählt zu den 30 meistgesuchten Kriminellen
Haftstrafen bis zu acht Jahren verhängt
Reformunfähigkeit, Indifferenz und kriminelle Energie verwüsten Italien - von Christoph Prantner
Das verkümmerte Selbstbewusstsein Italiens: Ein Viertel schämt sich für die Staatsbürgerschaft
Dass sich Berlusconi von Protesten allein nicht beeindrucken lässt, ist sattsam bekannt - von Christoph Prantner
Italiens Einheit ist gefährdet: In den Industrieregionen des Nordens nimmt die Abneigung gegen den Mezzogiorno rapide zu. Die lautlose Sezession ist nicht aufzuhalten
man sollte die italiener in europa genauso behandeln wie die roma in italien.
schliesslich breitet sich die ital. mafia praktisch ungehindert über ganz osteuropa aus. eine süditalienisierung von ländern wie rumänien und bulgarien droht. länder wo laut roberto saviano camorra & co mafiagelder en masse waschen und die gesellschaft, wirtschaft und politik unterwandern. alles weil italien unfähig und nicht willens ist das problem mafia zu lösen. würde italien alle seine energie aufbringen wäre das problem mafia bereits gelöst. falcone und borsellino waren mit ihren kollegen eine hand voll und sie besiegten fast die cosa nostra bis sie die verbindungen politik-mafia zu ermitteln begannen ...
ich fordere: fingerabdrücke von nathan.
ach was, lesen Sie den artikel von gauß doch selber: http://derstandard.at/Text/?id=... 6325121324
... dass sich die EU um Verbrecher erst kümmert, wenn sie ungefährlich geworden sind und den größt möglichen Schaden bereits angerichtet haben.
Aber wir müssen schon froh sein, wenn die EU diese Verbrecher nicht zu ihren höchsten Entscheidungsträgern macht.
Berlusconi und Sarkozy hätten mehr Aufmerksamkeit verdient als Karacic.
War eben in Krakau, da gibt es auch einen gewissen Teil an Roma. Laut Krakauern, auch aus Rumänien.
Ein Bub, so ca 10, mit zweifelhaftem, pöbeligen und extrem ungehobeltem Gehabe im Gastgarten eines feinen Restaurants bettelnd. Wenn das ein Beispiel für diese Bevölkerungsgruppe war, dann kann ich verstehen, wenn man nicht viele davon als Nachbarn haben möchte.
Übrigens: wann hilft eigentlich die EU den Italienern wegen Lampedusa?
Wenn der Josef F. ein Beispiel für diese Bevölkerungsgruppe, namens Österreicher, ist wird mir a schlecht. Rassismus ist sooo dumm, aber wir Österreicher können nix dafür, immerhin war der Adolf H. auch so ein gutes Beispiel...
AAAA ich verlier gerade jeden Faden in meiner Argumentation aber Rassismus macht mich rasend.. und dann auch noch der Sch*** mit "feines Restaurant"..und dann noch die grünen Stricherl... zum Kotzen...
@beobachter zweiter Ordnung
Sie argumentieren nicht sehr differenziert:
1) was hat obiger Artikel mit Juden zu tun? Nichts.
2. Es geht im Artikel um Maßnahmen, die man diskutieren kann und soll, gegen Personen, mit denen das Zusammenleben nicht allzu einfach scheint. Das hat wohl mit der jüdischen Bevölkerung nichts zu tun.
3. Es wäre schön, wenn die österr. Bevölkerung mehr aus den Gräuel vor 70 Jahren gelernt hätte, als diese Gräuel für jedes Vorkommnis zu verwenden, das ihnen nicht genehm und ihrem Empfinden nicht konform erscheint.
Wem immer heute in der Asylpolitik oder im Einwanderungsrahmen etwas nicht in den Kram passt, der schreit schon 'Holocaust'. Das ist ein Zeichen eines dummen Geschichtsveständnis.
Naja, es gibt da so ein Büro, ERIO, in Brüssel oder beim Europarat das ERTF, bei der OECD das Odhir und dann noch die Stelle EERC in Budapest.
Der Hund liegt einfach beim italienischen Staat begraben, der erst Sammelager für Roma aus anderen EU-Staaten, hauptsächlich Rumänien, am Rande der Städte einrichtete, die Folgen liegen auf der Hand, und nun diese Lager auflösen will, und die jetzt als EU-Bürger dort lebenden abschieben möchte.
Sicherheit der einheimischen Bevölkerung hat vor der Reisefreiheit und der Niederlassungsfreiheit zu gelten. Wenn massenweise Einbrecherbanden in den gelobten Westen ziehen um hier ihrer Tätigkeit nachzugehen, ist es Pflicht jeder Regierung, dagegen etwas zu unternehmen. Sonst lockt man den Rest auch noch an.
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