
Nachlese
Neues Web-Angebot bietet weltweit uneingeschränkte Verbreitung - Dexter, CSI und Co. per Flash-Streaming
Zahlreiche Medien berichten vom angeblichen Datendieb der Bankdaten - Ein ausgeklügelter Plan
Web 2.0 laut G Data großer Gefahrenherd für User
Rechtsanwaltskammer fordert Verzicht auf flächendeckende Vorratsdatenspeicherung - Internationale Konferenz am Freitag in Wien
Für mehr Breitbandnutzung sowie koordinierte und forschungsorientierte IKT-Politik
"Die Regierung hat Cyber-Attacken niemals unterstützt"
"Whistleblower"-Webseite ermöglichte es anonym, unzensurierte Informationen zu veröffentlichen
Wired Italien hat das Internet offiziell als Werkzeug zur Förderung von Demokratie nominiert
Zum Scan ausgesuchte Passagiere dürfen nicht verweigern, wenn sie fliegen wollen - auch Kinder und Jugendliche werden gescannt
Hitlergruß in Stollen und "Ostmark"-Tätowierung auf Fotos im Internet - Polizei oft die Hände gebunden
Das Internet ist frei, gratis und amerikanisch dominiert: Drei gute Gründe für Frankreich, mit allen Mitteln dagegen vorzugehen
Aufklärung über Online-Gefahren als Teil des Lehrplans gefordert
"Ich hoffe, wir können das jetzt öfter machen" - Fragen per Text- oder Videonachrichten
Entwickler können selbst entscheiden, ob ihre Projekte dem Exportverbot an Iran, Kuba und Co unterliegen
Keine Downloads von Open Software für AnwenderInnen aus Ländern, die auf der "schwarzen Liste" der US-Behörden stehen
angeblich Online-Schulungszentrum für Cyberkriminelle zerschlagen
Die Scherzbolde von 4chan wollen das Video-Portal erneut mit pornografischen Videos fluten
Allein im vergangenen Jahr an die 5.400 Personen wegen Online-Pornografie festgenommen
Betroffen: Ölriesen ExxonMobil, Marathon Oil und ConocoPhillips - Spur soll auch nach China führen
Früher war das beliebteste Passwort "12345" seit die meisten Webseiten aber 6-stellige Eingaben erfordern, ist es "123456"
Bürger werden per E-Mail und auch per Fax kontaktiert
TV-Auftritt zeigt erhebliche Lücken in den Möglichkeiten aktuell eingesetzter Geräte - mit Video
"Klares Signal für den europäischen Datenschutz"
„Wir waren schlicht schockiert, überhaupt keine Hürden zu finden, die wir hätten überwinden müssen"
Forensiker verfolgen Spuren bis zu ihrem Ursprung - Diverse Möglichkeiten zur Nachverfolgung
Mit "Frontiers" versetzt die Salzburger Künstlergruppe Gold Extra Computerspieler in die Perspektive von Flüchtlingen an Europas Grenzen
Einheitliches Vorgehen bei Angriffen soll entwickelt werden - Hacker erbeuteten Zertifikate im Wert von drei Millionen Euro
Hans Zeger: "Wie geht es weiter, wenn Sprengstoff in Körperöffnungen versteckt wird - mit Intimkontrollen?"
Hacker könnten in private Datenbanken eindringen
Regierung sei für "komplett offenes" Internet
Mit Hitze, Lärm, Stromschlägen, grellen Blitzen und sogar Übelkeit sollen Gegner außer Gefecht gesetzt werden
Unternehmen weltweit betroffen - Staatsanwaltschaft ermittelt
Datendieb Albert Gonzalez verurteilt - Bis zu 25 Jahre Haft und Schadensersatz in Millionenhöhe
SWIFT will vorerst keine Daten liefern - Ablehnung durch EU-Parlament nächste Woche zeichnet sich ab
"Affe macht Hitlergruß"-Angriff - BZÖ vermutet "ehemalige Mitarbeiter, die nunmehr zum Scheuch-Lager gehören" als Drahtzieher
30 Technologie-Konzerne sollen sich zur Menschenrechtspolitik in China äussern
"Geheimer Schlüssel gefunden, der die Tür zur abgehörten Kommunikation öffnet"
Deutscher Finanzminister: "Konnten gar nicht anders entscheiden"
Die Scanner erstellen mit Hilfe elektromagnetischer Strahlen ein 3-D-Bild, auf dem der Fluggast ohne Kleidung erscheint, inklusive der Genitalien
Scharfe Kritik aus der Opposition - Regierung wolle mit Dekret "das Internet abwürgen"
Aus für MP3-Player, PSP und Co - verschärfte Sicherheitsmaßnahmen nach vereiteltem Terroranschlag
In Heathrow und Manchester
Ein US-Physik-Professor wurde zum Jäger der Scheinunis und deckte dabei nicht nur brisante Fakten auf
Anstieg von 50 Prozent in Deutschland bei Phishing-Fällen
Florian Hufsky starb im Alter von 23 Jahren völlig unerwartet in dieser Woche
Gericht beurteilte zudem Nutzung eines ungeschützten WLANs als Straftat
Irakische Aufständische konnten unverschlüsselte Videobilder abgefangen
Außergerichtliche Einigung gefunden - Offene Rechtslage bleibt
Im Irak sollen handelsübliche Tools eingesetzt worden sein, um Live-Videos der "Predator"-Drohnen abzufangen
Väter sollen zur Zahlung von Unterhalt gebracht werden
Einblicke in einen lange verdeckt gehaltenen Zwischenfall - Israel und USA hüllten sich in Schweigen
Schädling tarnt sich als IQ-Test und überschreibt Master Boot Record
In Deutschland wird heftig diskutiert, ob die Zugangshürden auf pornografische Seiten zum Schutz von Kindern notwendig sind
"Hinter dem, was Amerika Meinungsfreiheit nennt, verbirgt sich reine Interessenspolitik"
Seit bald zwei Jahren sorgen die Aktivisten von "Anonymous" mit ihren Aktionen für Wutanfälle bei Scientology
"Große Vordenkerinnen der Internet-Branche"
Kriminelle haben Wege gefunden, um PIN-Codes direkt aus dem Bankennetzwerk zu stehlen
Spendenaufruf hat bislang 58 Millionen US-Dollar gebracht
Öffentliche Daten gehören allen Bürgern und sollten daher frei zugänglich sein. Großbritannien macht es vor.
Beide Seiten bieten Gratissoftware gegen Gebühr an
Man hätte bei der Erkennung von Sprengstoff gute Erfahrungen mit den Körperscannern gemacht
Umfrage unter Internet-Anbietern, die 80 Mio. E-Postfächer verwalten
Regierungen als Vorbilder für IPv6-Umsetzung gefordert
Vorschriften zum Schutz der Bürgerrechte missachtet
Google, Microsoft, Adobe - warum selbst die größten IT-Unternehmen nicht sicher sind
Ö1-Chef: Keine "Geschäftsmodelle, die web-only funktionieren" - Kommerzielle Angebote "Lulu"
Kritiker befürchten "kommunistische Methoden"
"Es gibt Spiele, da lernt man zu töten"
Zu Angeboten wie YouTube
Crisismapper unterstützen Einsatzkräfte mit stündlich aktualisiertem Kartenmaterial
Kommunikation zwischen Überlebenden und Angehörigen - Breiter Spendenaufruf über Netzwerke
400 Demonstranten protestieren gegen "Big Brother in Bulgarien"
"Das Internet ist nicht länger nur eine technische Plattform"
Neuer Algorithmus A5/3 laut Sicherheitsexperten theoretisch in zwei Stunden zu knacken
Phion-Chef Wieland Alge über das Facebook-Risiko, unsichere Banken, fahrlässige Behörden und den ganz normalen Cyberwar
Um die Veröffentlichung der zehn Tintenkleckse ist ein Streit entbrannt
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Was er von Kampfrobotern hält und ob sich Roboter gegen ihre Schöpfer wenden können, erzählte Robotiker Peter Kopacek im Interview mit derStandard.at
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Helmut Denk von der ORF-Gebührentochter GIS im WebStandard- Interview über die Gebührenpflicht für PCs bei Unternehmen und Privaten
Ein Computer mit TV Karte wäre in der Lage - ein Computer mit Internetanschluss wäre nicht und ist nicht. Filmdarbietungen - welcher Art auch immer - sind 1. keine "TV-Programme" und 2. ist die Gebührenpflicht an den "Rundfunk" gekoppelt, also an Boradcast Verfahren. Jede Internetverbindung ist eine Point-2-Point Verbindung bei der jede der beiden Parteien eindeutig identifziert ist (also KEIN Broadcast) und somit auch problemlos zur Kasse gebeten werden kann. Rundfunkgebühren sind hier eindeutig Missbrauch.
das ist ein skandal, ein gesetz, das gegen alle guten sitten und gepflogenen geschäftsusancen verstösst!
ich stell was ins netz, schütze es nicht - obwohl das technisch möglich wär - und cash von jedem, der netzzugang hat.
ein skandal. das hält vor keinem ernsthaften, unabhängigen gericht. aber in österreich.
"Auch ein Computer mit Internetanschluss oder TV-Karte wäre aufgrund des Angebots in der Lage, Radioprogramme und TV-Programme zu empfangen und abzuspielen"
müsste die GIS da nicht die technischen Möglichkeiten des einzelnen Gerätes genau testen?
Beispiel:
so viel ich weiß, sind die videos von orf.at in wmv, und wenn ich den codec zb nicht installiert habe (zb bei linux ned von hausaus dabei) kann ich das garned sehen.
es ist also irgendwie ganzschön lächerlich bei einem "Computer mit Internetanschluss" davon auszugehen das der überhaupt irgendwas kann, wenn da ned genau eingeschränkt wird...
lg lothar
Die Materie ist aus meiner Erinnerung Gesetz im Verfassungsrang.
Auch ein Gang zu den obersten Gerichten nützt ihm daher genau null.
Anders könnte die Sachlage sein, falls er sich in der Folge an die Menschenrechts-Konvention wendet (nachdem sowohl Verfassungs-, wie auch Verwaltungsgerichtshof als unzuständig abgewunken haben, weil ja aufgrund eines Verfassungsgesetzes nicht in der Lage, irgendwie anders zu entscheiden):
Denn ich würde es sehr wohl als Menschenrecht in der heutigen Zeit betrachten, ein Notebook zu besitzen, ohne dafür staatliche Gebühren berappen zu müssen.
Dafür sollte sich der Herr aber warm anziehen - oder beispielsweise Sponsoren verpflichten, die seine Kosten übernehmen.
Bei ungewissem Ausgang.
isodora
Das Gesetzt wird hier offensichtlich (bewusst?) falsch ausgelegt - Rundfunk (alias Broadcast) und eine Internetverbindung sind grundverschiedene Dinge (und das meine ich nicht technisch sondern konzeptionell) und im Gesetztestext steht ganz in der Nähe von "audiovisuelle Darbietung" die Phrase "über Rundfunk" als notwendige Voraussetzung für die Gebührenpflicht. Wieso die GIS sich da überhaupt in der Richtung aus dem Fenster lehnt ist unbegreiflich - TV-Karten ja, Internet sicher nicht.
Ist das nicht eine merkwürdige Argumentation, die die GIS da hat:
Im Internet gibt es vom ORF einen Live-Stream, den man sich mit einem Breitbandinternetzugang anschauen könnte, daher hat jeder, der einen Breitbandzugang besitzt, die Gebühren zu bezahlen.
Im Internet gibt es Kinder P*rnog raphie, ich habe einen Internetzugang - nach der GIS-Logik bin ich jetzt schon Gefängnisreif oder wie?
Bissi unlogisch oder?
Wenn der ORF für sein Programm, das viele nicht mehr sehen wollen, auch im Internet kassieren will, dann soll er allen Gebührenzahlern ein Passwort zuschicken und die Sache ist erledigt.
...streite mich schon seit monaten mit der GIS herum.
seit okt.07 soll ich zahlen. also einspruch - abgelehnt. danach einspruch beim BM f. Finanzen. abgelehnt - habe keine empfangseinrichtung (analoge schüssel) dier orf empfang ermöglicht. im jänner beschwerde beim vfgh - zurückgewiesen, da lt. vfgh die original ablehnung des BM nicht von mir vorgelegt wurde. diese ablehnung hat mein rechtsanwalt per einschreiben an den vfgh gesendet!!.
das ganze wieder von vorne. die beschwerde und alle unterlagen persönlich zum vfgh gebracht. verfahren läuft!!! kosten ohne ende. da wird wohl damit gerechnet, dass sich das keiner leisten will - ich schon!!!
wer den beschwerdetext haben will - mail genügt!
wer macht noch mit?
Die Materie ist aus meiner Erinnerung Gesetz im Verfassungsrang.
Auch ein Gang zu den obersten Gerichten nützt ihm daher genau null.
Anders könnte die Sachlage sein, falls er sich in der Folge an die Menschenrechts-Konvention wendet (nachdem sowohl Verfassungs-, wie auch Verwaltungsgerichtshof als unzuständig abgewunken haben, weil ja aufgrund eines Verfassungsgesetzes nicht in der Lage, irgendwie anders zu entscheiden):
Denn ich würde es sehr wohl als Menschenrecht in der heutigen Zeit betrachten, ein Notebook zu besitzen, ohne dafür staatliche Gebühren berappen zu müssen.
Dafür sollte sich der Herr aber warm anziehen - oder beispielsweise Sponsoren verpflichten, die seine Kosten übernehmen.
Bei ungewissem Ausgang.
isodora
mit einem Radio kann ich nur Radiosendungen empfangen, mit einem Fernseher, nur Fernsehprogramme. Diese beiden Geräte kauft man sich, weil man Radio hören/ fernsehen will. Deshalb muss man GIS zahlen. Mit einem Computer kann ich tausend Sachen machen. Deshalb habe ich mir einen gekauft. Wenn der ORF dann seine Sendungen ins Netz stellt ist das wohl sein Problem.
"Aus dem Bundeskanzleramt, wo auch Medienministerin Heidrun Silhavy (SPÖ) tätig ist, war zu erfahren, dass bereits seit längerem der fertige Entwurf einer Novelle des Rundfunkgebührengesetzes in der Schublade liegt. Diese Novelle würde unter anderem klar stellen, dass für Computer keine Rundfunkgebühren anfallen. [...] Da das GIS für das Finanzministerium tätig ist, sei dieses von Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) geleitete Ressort zuständig. Der Finanzminister könnte das GIS per Erlass über seine Rechtsansicht informieren und auf diesem Weg die Gebührenfreiheit für Computer sichern."
http://tinyurl.com/6pcn7y
"Auch ein Computer mit Internetanschluss [...] wäre aufgrund des Angebots in der Lage, [...] TV-Programme zu empfangen"
Tatsaechlich, ist er das? Wie kann ich ORF1 und ORF2 auf meinem Computer empfangen (ohne meinen Wohnsitz in die Schweiz zu verlegen, wo das zwar mit Zattoo moeglich ist, der ORF aber keine Gebuehr verlangen kann)?
Wenn der ORF Geld will dann sollte er auch einen Live-Stream im Internet zur Verfuegung stellen muessen (nicht nur fuers Radio).
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