Deutschland, die Türkei, Belgien, Aserbaidschan und Kasachstan stehen zwischen Österreichs Team und der Fußball-EM 2012
Gericht lehnte Klage ab - Grund mittlerweile durch EU-Richtlinie allerdings bereits beseitigt
Teamchef Dietmar Constantini hat erkannt, dass es im österreichischen Fußball aufs Improvisieren ankommt. Er gesteht Fehler ein, schätzt Peter Pacult und fordert, dass die Spieler erst Leistung bringen und dann reden
Nationalteam weiter auf Platz 61 der FIFA-Rangliste. Spanien vor Brasilien in Führung. Ägypten dank Afrika-Cup-Erfolg auf Rang 10
ÖFB-Präsident will 2010 Ergebnisse sehen - "Qualifikation für EM 2012 die ganz klare Herausforderung" - ÖFB überlegt Bewerbung für U20-WM
ÖFB-Team empfängt im Frühjahr WM-Teilnehmer Dänemark und Kroatien - Teamchef Constantini: "Erfahrung sammeln"
A-Team verbesserte sich um einen Rang und liegt nur um neun Plätze hinter der 2002-Marke - Europameister Spanien baute Führung aus
Teamchef ärgert sich nun doch über den Rapid-Trainer Pacult: "Alles muss ich mir auch nicht gefallen lassen"
Chancenlose Österreicher mussten sich mit 1:5 geschlagen geben. Nach schneller Führung durch Jantscher setzte sich Klasse durch - Rot für Pehlivan
Nuhiu jeweils nach Vorlage von Grünwald dreifacher Torschütze - Gäste rund 60 Minuten mit Feldspieler im Tor
29-jähriger Verteidiger von Spartak-Moskau erklärt Rücktritt aus ÖFB-Team - Differenzen mit Teamchef Constantini ausschlag- gebend
Thomas Janeschitz, Leiter der Traineraus- und -Fortbildung im ÖFB, sieht gut ausgebildete Teamspieler, Pacults Sorgen teilt er nicht
Ried-Trainer Paul Gludovatz über die Kritik an Teamchef Constantini, das Fehlen von Ivanschitz und junge Fußballer
Gegen einen Europameister Spanien war erwartungsgemäß nichts zu holen, was den Blick auf die eigenen Reihen aber nicht obsolet macht - Die ÖFB-Individuellen im Fokus
Dietmar Constantini hat ein ansehnliches Fußball-Nationalteam zusammengestellt, just in jenen Tagen, als der Berliner Sascha Dreier sich zeichnerisch des Wunderteams erinnert
Brückner wird sich alles gefallen lassen, genauso wie er sich bereits als Trainer Tschiens alles gefallen ließ. Er hatte die Spieler nicht unter Kontrolle, Baros und Co. gingen während Tournieren saufen, verchliefen Trainings, und Brückner gab immer dem Druck des Verbands CMFS nach, vor allem aber dem Druck der Spielermanager, allen voran Pavel Paska von Baros... Dass Brückner beim 2-1 der Türken nicht reagiert hat und einfach ruhig auf der Bank saß zeigt, dass er resigniert hatte.
Andererseits ist es natürlich möglich, dass er in Österreich neu anfängt.
Hickersberger hat, nach der ziemlich tristen Krankl-Ära damit begonnen vielversprechende, junge Spieler zu intergrieren. Respekt Hicke, du hast es dir nicht leicht gemacht!
Anstatt sich einen deutschen Besserwisser zu angeln, ist es um einiges intelligenter Brückner zu holen, der weiß, wie es in einem kleinen Land abläuft. In seiner Heimat oft kritisiert (ja, die Tschechen sind dieselben raunzer), ging er trotzdem seinen Weg.
Brückner ist einfach eine Autorität! Ob er, oder später Herzog die Früchte ernten kann, weiß man nicht. Er wird sicherlich eine Bereicherung für den ö. Fußball sein. Genauso wie er es für den tsch. Fußb. war.
Hoffen wir, dass dieser geniale stratege mit österreich mehr glück hat, denn dann sind wir bei der WM!!!!
Hätten die Spieler die selbe mentale Einstellung wie viele Poster hier, dann werden die Ösis in 1000 Jahren nicht unter den ersten 100 der Weltrangliste zu finden sein...
Warum wird in Österreich immer alles schlecht geredet? Wenn sich einer nichts traut wird auf ihn hingehaut, aber wenn einer Selbstvetrauen zeigt, genauso (siehe Harnik)...
Die Aufstellung ist immer die falsche, der Trainer entweder zu alt oder zu jung, der Gegner zu stark, aber Schuld ist sowieso immer der Schiedsrichter...Alles ist möglich, auch in Östterreich. Wären die Stürmerleistungen bei der EM besser gewesen, dann würde sich das hier schon anders anhören...
Der ÖFB könnte doch vorübergehend neben dem Ivo den Cordoba-Hansi reaktivieren, aber nicht als Teamchef, sond
Also wenn ich mir die Postings hier so durchlese, würde ich mir schon alleine deshalb wünschen, dass wir gegen Frankreich nach sensationeller taktischer Leistung mit einem Siegestor durch einen Rapidler gewinnen.
Das Herumgeeiere über Brückner und den Rapid-Spielern im Nationalteam ist nicht mehr auszuhalten.
1. ist Brückner mit Sicherheit ein renommierter internationaler Trainer, von denen es in Österreich wohl kaum einen gibt.
2. sei daran erinnert, dass bei der Euro zumeist - sieht man von Korkmaz ab - gar kein Rapidler in der Aufstellung war.
3. Schafften es die "Antikicker" von Rapid immerhin zum aktuellen Meistertitel.
Karel Brückner wird schon wissen, wen er in ein ÖFB-Team einberuft, also lasst den Mann bitte arbeiten!
Bin von der Kugel-Feh Stickler eigentlich nicht sonderlich angetan was er in der Vergangenheit tat, aber dieses mal hat er ein gutes Los geszogen. Wer die tschechische Nationalmannschaft betreute und einige grosse (für die grösse des Landes) Erfolge erzielte darf man als grossen Trainer anschauen. Hätte man einen Herzog oder Finke nehmen sollen, die noch nie eine Nationalmanschaft betreuten oder besser gesagt, eine Nation zu einer grossen Endrunde coachte?! Denke es gibt in Österreich wieder einige gute junge Spieler und da ist der Brückner die gute Wahl, wie er es schon öfters bewiesen hat, obwohl er einige Jahre mehr auf dem Buckel aufweist als seine zukünftigen Spieler. Für mich eine klare Win-Situation für Österreich.
eine völlig überalterte Mannschaft! Mit der "Goldenen Generation" (Nedved & Co.) hat er keinen Titel geholt!
Martin Harnik (Bremen II) wurde über seinen neuen ÖFB-Teamchef von deutschen Medien befragt:
"Brückner ist bekannt dafür, dass er auf alte Spieler setzt. Wir haben ein junges Team - mal abwarten, wie das funktioniert."
in diesem Fall ist diese Ansage unangebracht!
Dieser Alt- Oesterreicher wird viel mehr bringen, als alle vollgefressenen Oesterreichischen Trainer zusammen.
Wie hat doch der Happel Ernst es gesagt? Die Spieler muessen Hungrig sein und von der Strasse kommen. Luxushotels und Bademantel sind da fehl am Platz, laufn miasns!!
... wir können ganz zufrieden sein oder
... eigentlich laufts eh ganz gut und
... es könnt viel schlimmer kommen,
... aber probiert hammas wenigstens
usw. usw. ... ;)
Österreich hätte mit einer besseren mentalen Einstellung locker ins Viertelfinale kommen können - bzw. kommen müssen!
Let´s see ... Karel ...!
Egal wie alt dieser Mann ist, verglichen mit Hickersbeger, Herzog und Konsorten ist das ein positiver, internationaler Meilenstein... und jetzt endlich rein mit den Besten und raus mit den Hickersberger'schen Richtigen, dh also den Falschen.
Stickler ist sicher auch nur der richtige (und nicht der beste) Präsident, doch mehr als so einen Trainer aus dem Ausland konnte man als 101. der Weltrangliste wohl beim allerbesten Willen nicht erhoffen, das ist gut so und dazu muss man Stickler eigentlich gratulieren.
Mehr ist's eben in AUT einfach nicht, das muss an einfach realistisch sehen.
das alter des trainers wird erst zum problem, wenn er seinem alter entsprechend spielen lassen würde (siehe der unerträgliche Rehagel-kick).
man ja Brückner und den Tschechen beim besten willen nicht unterstellen, dass sie in den vergangenen jahren einen unansehlichern fussball gespielt hätten.
imm dasselbe.... zuerst schreien, dass wir einen ausländischen fachmann brauchen. jetzt haben wir einen und die vorgenannten rufen nach einer österreichischen lösung (gott bewahre uns jara, schachner uä). typisch suderantentum
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