"3" bringt mobiles Internet zum Kampfpreis

24. Juli 2008, 11:11
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3 GB Datenvolumen kosten 9 Euro pro Monat - 3-Chef Berthold Thoma: Wir bieten das "beste und günstigste Angebot für mobiles Breitband in Österreich"

Der kleine heimische Mobilfunker "3" greift mit Kampfpreisen für mobiles Internet andere Netzbetreiber und klassische Provider an. 3-Chef Berthold Thoma: Wir bieten das „beste und günstigste Angebot für mobiles Breitband in Österreich". Ergänzend betont der Anbieter, dass sein UMTS-Netz 94 Prozent Netzabdeckung in Österreich erreicht hat.

Bis zu 7,2 Mbit/sek

3Data mit 3GB Datentransfer ist nun um 9 Euro monatlich für die gesamte Vertragslaufzeit zu haben. „Der Tarif eignet sich vor allem für Personen, die durchschnittlich viel im Internet surfen", so das Unternehmen in seiner Presseaussendung am Donnerstag.
3Data Fair mit 15GB Datenvolumen kostet 20 Euro pro Monat. Der Mobilfunker betont, dass „im Gegensatz zu anderen Mobilfunkbetreibern" die 15GB „ungedrosselt, also in höchster HSDPA Geschwindigkeit (bis zu 7,2 Mbit/sek) zur Verfügung" zur Verfügung steghen.

Prepaid

Das Prepaid-Angebot „Internet to go" beinhaltet 2 GB Startvolumen (1 Jahr gültig) kostet samt USB Modem E169G 99 Euro. Sind die 2 GB einmal verbraucht, kann man weiteres Guthaben einfach zukaufen und bezahlt 20 Euro pro GB. „Internet to go" funktioniert sofort: Es ist keine Anmeldung oder Vertragsbindung erforderlich.

Modems ab 3 Euro

Zu jedem Datentarif sind MobileTV via 3Data und die 3Box mit bis zu 1GB Speicher kostenlos inkludiert. Außerdem wird bei den Datentarifen kein Aktivierungsentgelt verrechnet. Modems kosten ab 3 Euro.

"3" bittet EU um weitere Preissenkung bei Auslandsroaming

Ergänzend fordert der Mobilfunker eine Senkung der Roaminggebühren. "Mobiles Breitband ist leider auf Grund der hohen Großhandelspreise im Datenroaming zwischen den Mobilfunkbetreibern mitunter noch immer sehr teuer, vor allem wenn Kunden ins Ausland reisen und in anderen Netzen als dem 3Netz surfen", so "3". Hutchison verfügt mittlerweile in Europa nach Eigenangaben über eine Million mobile Breitbandkunden. (sum)

 

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"3"

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Wers genau wissen will...

Den Landkarten kann man nicht zu 100% trauen. Bei keinem Anbieter. Deshalb empfehle ich die Modems direkt vor Ort auszuprobieren anstatt über % Zahlen zu diskutieren. Ich arbeite für 3 und biete 14 Tage Rückgaberecht. Alle die das interessiert, können mir gerne mailen an office [at] system-partner . at
Auch bei Fragen zu Tarifwechseln oder Sonderaktionen kann ich weiterhelfen.

Interessant wärs, wenns das auch als SIM-only gäbe...
Übrigens endlich jemand, der zugibt, daß die Netzabdeckungskarten gerade mal als "Schätz-Eisen" taugen. Kompliment. Vor Abschluss eines Vertrages testen ist immer besser.

Bis zu 7,2mbit ..

.... *muahahahaha* :-))))))))))))))))

mM

15 gibabyte fetz ich in 2 tagen durch

Ich finde festnetz bessa

@Alpine_ 161

> 15 gibabyte fetz ich in 2 tagen durch

Das ist natürlich klar und das schaffe ich auch. :-))
Mobiles Internet kann noch lange weder geschwindigkeitsmäßig und schon gar nicht preislich mit festen Internetanschlüssen konkurrieren und das wird sich wohl in absehbarer Zeit nicht ändern.

Allerdings ist es dazu aber auch nicht unbedingt gedacht.
Es geht wohl dabei viel mehr darum, wenn man unterwegs bzw. für kurze Zeit Internetzugang braucht.
z.B. im Schrebergarten, Wochenendhaus oder im Urlaub

Verbindung wird immer schlechter

Also "sorry Jungs", aber noch vor einem Jahr war das drei Netz einfach super, speeds um die 1-2 Mbit teilweise bis zu 3 mbit. Aber seit hier Kundenfang um jeden Preis betrieben wird, wird das netz tag für tag schlechter.

Mittlerweile ist es Mo-Fr von 18-24h einfach unbrauchbar!!!!!!

Zum Glück kann ich im Dez kündigen dann fliegt der Krempel raus. Billig schön und gut, nur das kann halt auch "umsonst" bedeuten.

@cicero1112

> ... Mittlerweile ist es Mo-Fr von 18-24h einfach
> unbrauchbar!!!!!!

Das ist aber nun mal das Schicksal von mobilen Datenverbindungen.
Wenn genügend Ressourcen im Netz und vor allem in deiner Funkzelle vorhanden sind, ist alles paletti.
Wenn dort natürlich viele Sauger die Bandbreite zumachen, ist es mit der Verbindung Essig.

Das ist aber bei den Festnetz-Internetangeboten genauso - allerdings ist dort der Netzausbau längst so weit, daß - bei vernünftiger Konfiguration und netzmäßiger Aufteilung - keine derartig störenden Flaschenhälse auftreten sollten.

"3" und One haben da aber auf Grund ihrer Angebote und des Netzausbaus wohl die meisten Probleme mit schlechter Performance und hohen Auslastungen.

wie es bei drei ist weiß ich nicht,

aber ONE hat auf alle fälle auch kapazitäten probleme. das merkt man spätestens wenn man alle 20min. aus dem netz fliegt. und nach jeder einwahl wieder und wieder...

Nicht umsonst...

...Nur für nix...

Kann ich nur bestätigen...

als Bestnadskunde ist man da Depp zum Quadrat. Man zahlt zum einen den höheren Preis als die Neukunden und zum anderen müllt einen 3 dann mit solchen Angeboten das Netz zu. Wenn schon Kunden Keilern, dann auch das Netz ausbauen und nicht nur abzocken. Derzeit ist es manchmal schlimmer als bei HUI in seinen schlimmsten Tagen...:-/

Tolle Sache, dieses Angebot !

Ich werde auf jeden Fall auf dieses Angebot umsteigen. In drei Wochen kann ich meinen derzeitigen Drei-Vertrag kündigen und dann bin ich frei, den neuen abzuschließen. 15 GB braucht heutzutage kein Mensch, aber 3 GB zum Preis von 9 Euro ist mehr als nur fair !

Freue mich über die Entmenschlichung meiner selbst. ;)

nur Umstiegsangebote für Kunden die schon länger ein Produkt von 3 haben

machen Sie nicht - Kundenbindung sieht anders aus

Im Service-Forum schreibt 3, dass die Kunden auch während einer bestehenden Mindestvertragsdauer auf die neuen Tarife umsteigen können, wenn sie jetzt noch einen alten Tarif mit mehr Kosten benutzen.

internet to go ist ganz ok, zur not kann man auf einen vertrag umsteigen und braucht nur eine sim-karte. habe bei der geburtstagsaktion gewechselt und zahle jetzt bis jahresende 2,17 eur (sic!) incl. ust. pro monat für 15gb (die ich nicht annähernd aufbrauche), keine vertragsbindung, nur acht wochen kündigungsfrist. fast schon sowas wie freiheit...

also

kampftarif schön und gut aber ich würd sogar mehr zahlen wenn das 3 Internet benutze wenn ch unterwegs bina uch so funktionieren würd wär ich glücklich, in manchen gebieten MIT Empfang komm ich auf satte 3KB pro sekunden zu gewissen uhrzeiten ! supa oda ?

heimisch?

heimisch hör ich in zusammenhang mit "3" zum ersten mal... !

also

ich finde den einzig interessanten tarif hat one. die haben so ne quasi flatrate nach dem verbrauchtem Volumen geht der Speed zurück auf 56k.
ich will endlich ne vernünftige Flatrate für die Dinger, weil so sachen das man nach dem Verbrauchten Volumen pro MB 10 Cent zahlt is ja ein Witz

80 Cent pro MB bei Drei! Das ist reine Kundenvertreibung. Ich könnte mit meinem Smartphone surfen, aber ich denk nicht im Traum daran entweder 80 Cent pro MB oder jedes Monat 5 Euro für 100 MB hinzulegen. So wird eben nie gesurft und Drei bekommt keine Einnahmen.

Warum noch Chello?

Das Kabel ist zwar kein mobiles Internet, aber langsam versteh ich mich selber nicht mehr, warum ich € 52 im Monate bezahle.

Zum surfen allein sicher nicht notwendig. Aber die quasi fixe IP is praktisch, und die versprochenen (bis) 7,2 Mbit bei mobilen Anschlüssen werden nie erreicht. Die übliche Werbeverarsche halt. Übrigens, zum testen der Netzabdeckung (und als Verbindungsrogramm) bei mobilen Anschlüssen ist MWconn (www.mwconn.com) ganz praktisch. Bei einer Netzanalyse sieht man auf einen Blick, welche Netze nicht verfügbar sind, oder nur via GPRS.

@pure minua

> Warum noch Chello? ... warum ich € 52 im Monate
> bezahle.

Weil wir in Österreich - im Gegensatz zu Deutschland - leider keinen vernünftigen Markt für feste Internetzugänge haben.
Es gibt nur Chello und AON von der Telekom Austria und - noch - Tele2, das aber wahrscheinlich von UPC gekauft werden wird.
In Wien wäre das Blizznet eine sehr gute und preislich interessante Alternative, allerdings geht beim Ausbau so gut wie nichts weiter und ist das Netz kaum über den Piloten mit "Prestigebauten" wie Rosa Jochmann Ring, Gasometer etc. hinausgekommen.

Mobiles Internet ist - im Vergleich zu Chello - noch teurer mit weit weniger Geschwindigkeit und Trafficlimit und meist saftigen Mehrkosten bei Überschreitung.

Weil du unlimitierten Internetzugang in brauchbarer Geschwindigkeit erhältst. HSDPA steht inzwischen bei den meisten Anbietern und die drehen dir nach zweimaliger Überschreitung der 3 GB den Zugang ab.

Pikante Frage, weshalb Sie 52,-/Mon., zahlen.

Ich zahle bei der Konkurrenz 30,-/Mon., wobei mir zum Internet ein Festnetztelefon dazugeschenkt wird, welches eine Flatrate ist. Wohl nur Inland und Festnetz->Festnetz, aber ich kann gebührenfrei telefonieren, so oft und lange ich will. Tele2 und Inode, beide haben sowas im Sortiment.

Bzgl. Mobilinternet ist dabei relevant, das angegebene Tempo von 8Mbs erreicht mein Festinternet 1.) tatsächlich und 2.) immer. Wohingegen bei Mobilinternet wird Ihnen als Tempo eine frei erfundene Hausnummer genannt. So schnell wie angegeben ist es bestenfalls zu Weihnachten und zu Neujahr - nicht selten surfen Sie mit einem Tempo, da könnten Sie sich die angesurften Pages auch von einem Freund faxen lassen.

ich brauchs schon lang nicht mehr, und seitdem mich c* beim wechsel auf light so verarscht haben, hab ich es nach neuerlicher mvd gekündigt.
mobiles internet ist nur ein klein wenig umständlicher, aber nachdem ich auch die telefon-modems miterlebt habe, kann ich trotzdem gut (und vor allem günstiger) damit leben. 52 euro? --> sofort kündigen, mein ich!

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