Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
George W. Bush wird abtreten. Und nach ihm kommt nur Besseres nach, so die allgemeine Ansicht. Aber was, wenn John McCain das Rennen um das Weiße Haus gewinnt? Der ehemalige Vietnamkriegs-Held ist seit mehr als zehn Jahren Verfechter einer aggressiven, imperialen Außenpolitik. Das Präventivkriegskonzept hat er noch vor George W. Bush entwickelt. Die Chefideologen der Neokonservativen haben nicht zufällig im Jahr 2000 McCain unterstützt und nicht Bush. "Bomb, Bomb, Bomb Iran", hat McCain gesungen. Gut, das war nur ein Scherz. Aber einer, bei dem einem das Lachen möglicherweise bald im Hals stecken bleibt.
Links:
Michael Tomasky: Der talentierte Mister McCain
Matthew Yglesias: Der Militarist
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Außerhalb der grünen Politrucks-Milieus herrscht Katzenjammer
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Nur dass ihn kein wütender weißer Pistolenheld erklärt, sondern ein gebildeter multi-ethnischer Liberaler.
Die Kräfte, die das Imperium zu seinen Untaten treiben, werden nicht durch eine Präsidentschaftswahl neutralisiert.
Streiks und massive Demos würden helfen, aber danach sieht's derzeit ganz und gar nicht aus. Nicht zuletzt, weil die Obama-Kampagne ernsthaften Aktivisten die Gefolgschaft abspenstig macht.
durch einen Präsidentschaftswechsel herbeigeführt und sicher auch nicht binnen der nächsten Legislaturperiode, sondern durch den inneren Zusammenbruch der USA in den nächsten Jahrzehnten. Die persönlichen Präferenzen der Kandidaten in welcher Weltgegend man die Bomben besser abwirft (Irak, Iran, Afghanistan), spielt dabei kaum eine Rolle.
Unter Obama wird die imperiale Aussenpolitik der USA mit Sicherheit weitergeführt. Der Streit um Afrikas Rohstoffquellen wird in Zukunft härter ausgetragen werden. Dieser Streit wird nach Lage der Dinge zwischen China und den USA ausbrechen. Die anderen Großverbraucher werden sich der einen oder anderen Seite anschließen. In diesem Streit um Afrika ist ein schwarzer Präsident namens Barack Obama ein nicht zu unterschätzender propagandistischer Trumpf. Unter den Wachstumsbranchen der USA ist Barack Obama nicht umsonst weit populärer als John Mac Cain.(Siehe http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/... 1287.html)
Würde Barack Obama keine imperiale Aussenpolitik treiben dann wären seine Geldgeber wahrscheinlich sehr enttäuscht.
Interessanterweise sind auch in den USA die Top-Themen der wahlberechtigten Bevölkerung die Inflation und die hohen Treibstoffpreise. Wie Obama (und natürlich auch McCain) da die Kurve kriegen wollen, als ob das gigantische Budgetdefizit, der 2-Frontenkrieg und die Drohungen Richtung Iran nichts damit zu tun hätten.
Die Frage ist nicht nur, ob die Lobbyisten enttäuscht wären, wenn der Iran-Krieg nicht zustande käme, die Frage ist auch, ob es sich die Bevölkerung leisten will, nochmal das Doppelte wie heute für Benzin und Lebensmittel zu bezahlen.
Die Japaner sind viel zu sehr damit beschäftig rund um die Uhr zu hackeln, als dass sie sich um andere Dinge gedanken machen könnten.
Sollte es wirklich zu einem dritten Weltkrieg kommen (Bush hat den Weg dahin vorgezeichnet, aber es spricht zum Glück noch viel dagegen), werden die Japaner gemeinsam mit Südkorea gegen China und Nordkorea ziehen. Aber nur, wenn sie die Amerikaner auf ihrer Seite haben.
Allerdings glaube ich, dass die Amerikaner mit ihren Kriegsträumen relativ alleine dastehn.
...es wird wohl daraus hinauslaufen müssen, da iran überhaupt nicht einlenkt, trotz neuer us-linie in der außenpolitik.
denn alle geheimdienste der welt sind sich sicher, dass der iran die bombe baut, und wenn er sie erstmals hat, bedeutet das eine katastrophe - nicht nur für die gegend und für israel, sondern auch für die ganze welt.
denn dann haben auch irans verbündete, die hamas und die hisbollah, zugriff zu atom-ressourcen. und spätestens bei diesen gruppen ist jede frage nach rationalismus obsolet. sie würden nicht davor scheuen die waffen selbstmörderisch einzusetzen.
deshlb müssen die menschen im iran befreit werden von dem totalitären islamischen system.
Alle Geheimdienste der Welt sind sich einige das der Iran keine Bombe baut. Verdammt, werden Meldungen so schnell vergessen? Der CIA musste sich für seine Falschmeldungen sogar öffentlich entschuldigen, weil sie keinerlei Hinweis auf ein Atomprogramm fanden!
Und wo soll der Iran einlenken? Indien wird gerade sein Atomwaffenprogramm sogar gefördert, obwohl es gegen den Atomwaffensperrvertrag verstösst. Und obwohl Pakistan immer wieder mit atomaren Schlägen gedroht wird! Und da soll der Iran auf sein ziviles Atomwaffenprogramm verzichten?
Wenni weiß, daß Barack Obama die Rede in Berlin am kommenden Donnerstag hält, wäre für mich klar gewesen, daß ich den dieswöchigen Beitrag letzten Donnerstag fertig gehabt hätte und dann selbstverständlich gleich nach Berlin geflogen wäre. So hätte mir der fällige Berlinbesuch Gelegenheit gegeben, Veranstaltungen der 120 Veranstaltungen der Berliner Modewoche Frühling, Sommer 2009, 17. bis 20. Juli, zu besuchen.
Das hätte ich für sehr gescheit gehalten.
Aber gut, zufolge der Tatsache, daß es jetzt das Internet gibt, kriegt man ja auch eine Menge mit.
Zum Beispiel, daß die Bühne für die Grundsatzrede Obamas zu den transatlantischen Beziehungen an der Siegessäule bereits (Mo, 21. Juli) in unmittelbarer Nähe der Goldesel aufgebaut wird.
:-) Erfreut und motiviert weiteres:
http://tinyurl.com/5ewch2
http://tinyurl.com/5jzlwb
http://tinyurl.com/5wq7gk
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.