Als Feministin im Kunstbetrieb

17. Februar 2003, 16:46
posten

EXTENTED VERSION - Als Feministin im Kunstbetrieb: Schubladisierung oder politische Positionierung? Die Zeitschrift "Fiber.werkstoff für feminismus und popkultur" versteht sich als Medium zur Sichtbarmachung, Öffnung und Erweiterung von Diskursen um Pop-Kultur und Feminismus. Dies, nicht nur in Form einer Zeitschrift, sondern auch durch Orte der öffentlichen Auseinadersetzung und Diskussion.

An diesem Abend wird über verschiedene Strategien und Positionen zu einem feministischen Selbstverständnis von Künstlerinnen und den damit verbundenen (möglichen) Konsequenzen diskutiert. Was eröffnet das Attribut "feministisch" und welche Anordnungen zieht es nach sich?

Neben der Redaktion bringen als Vertreterinnen aus dem Kunstbereich folgende Frauen ihre Positionen und Erfahrungen ein: Barbara Kraus, Barbara Hollendonner, Nina Wotapka und Karin Pernecker.

Der Abend soll (als "Kontroverse") zu einem Beitrag in fiber # 2 führen, das Anfang April erscheinen wird.
(Ank./red)

Donnerstag, 20. Februar, 19.00, fiber, Magazin für Feminismus und Popkultur, Solidaritätsveranstaltung 39

im Depot, 1070 Wien, Breite Gasse 3

Share if you care.