Vom Rückschlag erholt

14. Februar 2003, 11:29
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Achtzig Prozent der Monarchfalter in Nordamerika waren in schwerem Sturm umgekommen

Washington - Die bedrohten nordamerikanischen Monarch-Falter haben sich von einer Katastrophe in ihren mexikanischen "Winterquartieren" weitgehend wieder erholt. Wie der World Wide Fund for Nature (WWF) am Donnerstag in Washington mitteilte, seien die Schmetterlings-Kolonien rund acht Hektar groß und hätten damit ihren früheren Umfang von 9,6 Hektar fast wieder erreicht.

Im Jänner 2002 waren rund achtzig Prozent der seltenen Schmetterlinge in einem schweren Sturm umgekommen. Wissenschaftler machen illegalen Holzeinschlag in Mexikos Schutzgebieten dafür verantwortlich, dass es den Faltern zunmehmend an Schutz fehlt. (APA/dpa)

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WWF

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    Hunderte Monarch-Falter bevölkern eine Pinie im Valle de Bravo in Mexico. Die Schmetterlinge migrieren zu Tausensend nach Mexiko, um dem kanadischen Winter zu entfliehen.

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