Mehr TV-Tipps für Mittwoch

11. Februar 2003, 19:14
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nano | Kulturzeit | Weltjournal | Dokumente: Stumme Zeugen | Ich geh´ nach Hause | Ragoon - Im Herzen des Sturms



18.30

MAGAZIN

nano - Die Welt von morgen Die Themen: 1) Konfliktforschung: Forscher untersuchen, wie Kriege entstehen. 2) Diagnose Gicht: Richtige Ernährung. 3) Kalte Kristalle: Die unbekannte Welt der über 30 Schneesorten.
Bis 19.00, 3sat


19.20

MAGAZIN

Kulturzeit Thema bei Tina Mendelsohn ist u. a. "EU-Nuchen: Wie Amerikaner über Europa sprechen". Bis 20.00, 3sat
20.15


22.30

MAGAZIN

Weltjournal Annette Scheiner präsentiert die Themen des Auslandsmagazins: 1) Nordirak: Saddams Erzfeinde. 2) Puerto Rico: USA testen Bomben. 3) Deutschland: Schröders Alleingang. 4) Schweiz: Sperrbezirk für Ausländer. 5) Hongkong: China als Zensor.
Bis 23.15, ORF 2


23.15

DOKUMENTATION

Dokumente: Stumme Zeugen Susanne Freund hat für ihre Dokumentation Menschen besucht, die sich gerne in Gesellschaft von Fischen aufhalten: Denn Fische sorgen für Gesprächsstoff, auch wenn sie selbst nicht fähig sind, solchen von sich zu geben.
Bis 0.00, ORF 2


23.15

FILM

Ich geh' nach Hause (Vou para casa, F/P 2001. Manoel de Oliveira) Es mag ein Wink des Schicksals sein, dass Michel Piccoli in Manoel de Oliveiras Film als alter Theaterdarsteller während der Darbietung von Ionescos Farce "Der König stirbt" erfährt, dass seine Familie bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Es mag aber auch sein, dass erst spät der Wahrheit ins Auge geblickt werden kann: ein großartiges Alterswerk des Meisterregisseurs, getragen von leichter Melancholie und dennoch dem Gefühl von Abgeklärtheit, das einem sagt: Alles ist gut.
Bis 0.40, WDR


0.35 (23.25)

FILM

Rangoon - Im Herzen des Sturms (Beyond Rangoon, USA 1995. John Boorman) Obwohl die Filme des John Boorman auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, zeugen sie dennoch alle von einem gemeinsamen Blick auf die Welt, den dieser rein in Bildern denkende Regisseur seinem Werk mit auf den Weg gibt: "Beyond Rangoon", die Geschichte einer jungen Ärztin (Patricia Arquette), die in Burma von politischen Unruhen überrascht wird, ist in seiner politischen Schieflage vielleicht nicht das gelungenste Werk, verhandelt aber die wiederkehrenden Motive Boormans recht anschaulich: Die Suche des Individuums nach dem Paradies, die Erfahrung von Zeit - und was es heißt, (gesellschaftliche) Grenzen und (räumliche) Hürden zu überwinden. Bis 2.10, ORF 1

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