GRAS droht mit "innerparteilicher Opposition"

7. Februar 2003, 14:01
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Sollten Minimalforderungen der Studentenvertreter nicht erfüllt werden

Wien - Wie auch die Wiener Grünen droht nun die grüne Studentenorganisation GRAS mit "innerparteilicher Opposition". Dies zwar nicht generell im Fall der Regierungsbeteiligung, aber wenn ihre "Minimalforderungen" nicht berücksichtigt werden. Diese sind: Abschaffung der Studiengebühren, Ausbau des Studienbeihilfensystems, Stopp der Implementierung des Universitätsgesetzes 2002, aktive Frauenförderung, Gleichstellung ausländischer Studierender und Offenlegung der GATS-Verträge.

Die Grünen müssten "mit dem Vertrauen Studierender behutsam umgehen", forderte GRAS-Sprecherin Andrea Puslednik Freitag in einer Aussendung. Sie erinnerte die Grünen an das im Wahlkampf plakatierte Rückgrat: "Nur das Halten der Wahlversprechen wird die ÖVP daran hindern, den Grünen das Weiße aus den Augen raus zu verhandeln." (APA)

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