Rollenstereotype - wo stehen wir heute?

9. Februar 2003, 21:00
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Studien belegen, dass die traditionellen Rollen nach wie vor gelten

Die gesellschaftlichen Zuordnungen von dem, was als "weiblich" und "männlich" gilt, hat eine lange Tradition. Sie beginnt im Prinzip mit den Geschlechter-Dichotomien der patriarchalen Philosophie. Dieses Desaster an Gegensatzpaaren, ausgehend vom Widerspruch - Frau = Natur - Mann = Kultur - durchzieht die patriarchale Geschichte.

In den 70er-Jahren, als die Kritik und Diskussion über soziale Rollen (Gender) wieder aufgerollt worden ist, wurde eine Reihe von Untersuchungen zu Geschlechtsrollen-Stereotypen durchgeführt, deren Ergebnisse leider auch heute noch Gültigkeit besitzen.

Die französische Wissenschafterin

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    Vater, Mutter, Kind: Rollenstereotype in der Familie werden allgemein von Mädchen und Buben früh erlernt.
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