Sony stellt tragbaren Linux-Fileserver vor

5. Februar 2003, 22:12
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Tragbare Festplatte mit WLAN-Modul bietet 20 GB Speicherkapazität

Sony hat in Japan nach eigenen Angaben den ersten tragbaren Fileserver vorgestellt. Der FSV-PGX1 ist im Grunde eine externe Festplatte mit WLAN-Modul und soll bis zu 250 Usern gleichzeitigen Zugriff erlauben. Die separat angebotene Docking-Station FSVA-CR1 erlaubt den Anschluss an 10/100-Ethernet-Netzwerke. Damit soll das Gerät sogar als Ehternet-WLAN-Bridge dienen können.

83 x 115 x 31 Millimeter

Der Miniserver misst 83 x 115 x 31 Millimeter und bringt 390 Gramm auf die Waage. Die Festplatte verfügt über eine Speicherkapazität von 20 GB, von den 17 GB genutzt werden können. Der FSV-PGX1 nutzt Linux 2.4.20 als Betriebssystem. Der Server ist auf eine externe Stromversorgung angewiesen. Die integrierte Batterie soll nur eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherstellen. Wenn das Gerät getragen wird, kann nicht auf die Daten zugegriffen werden.

Konfiguration über Webbrowser

Die Konfiguration des Servers erfolgt über einen Webbrowser. An Sicherheitsfeatures kann eine 64-bit oder 128-bit WEP-Verschlüsselung sowie eine Nutzer Authentifizierung aktiviert werden. Sony will den FSV-PGX1 auf der "Net &Com2000" vorstellen und im März auf den Markt bringen. Ein Preis steht noch nicht fest. (pte)

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