PC-Spiele auf dem Weg zur Filmqualität

4. Februar 2003, 15:21
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Grafik-Trends 2003 beleuchtet

Schneller, schöner, realistischer - so lässt sich der Trend für 2003 bei den Grafikkarten im PC-Spielebereich zusammenfassen. Das PC-Spielemagazin "GameStar" beleuchtet in seiner neuen Ausgabe die wichtigsten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

"Cinematic Computing"

Das größte Versprechen der modernsten Kartentechnik, der neuen 3-D-Generation, ist "Cinematic Computing", also Spielvergnügen in Kinoqualität. Wer allerdings schon in diesem Jahr Spiele-Grafik wie in den animierten Trickfilmen "Shrek" oder "Monster AG" erwartet, wird zunächst enttäuscht werden - die Darstellungsqualität befindet sich erst auf dem Weg dorthin. Immerhin: Die neue High-End-Technik bietet heute schon wesentlich schönere, realistischere Umgebungen in Spielen, bessere Ausleuchtung und detailliertere Objekte und Charaktere als zuvor.

Pixel- und Vertex-Shader

Auch bei den Anforderungen an ruckelfreies Spielen bei höchster Bildqualität tut sich Einiges: Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist in 2003 eine Grafikkarte mit so genannten Pixel- und Vertex-Shadern. Diese sind programmierbare Einheiten, die Spezialeffekte unabhängig vom Hauptprozessor berechnen.

Grafikkarten mit High-End-Niveau kommen weiterhin nur von Nvidia und ATI. Mit der kommenden Geforce FX wird Nvidia den Spitzenplatz von Konkurrent ATI wieder zurückerobern können.

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