Uniqua: AXA-Deal nun perfekt

3. Februar 2003, 19:41
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Austria Verein und Vulcania waren Käufer

Wien - Ende Jänner haben die Kernaktionäre der Uniqa Versicherung, die Übernahme der Österreich-Tochter des französischen AXA-Konzerns samt deren Gesellschaften in Ungarn und Liechtenstein als Zusammenschluss beim Kartellgericht angemeldet. Nun stehen die Details fest: Der Erwerb von jeweils 50 Prozent des Kapitals der AXA Konzern AG, Wien erfolgt, durch den Austria Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und die Vulcania-Holding.

Was den Raiffeisen-Part bei der Transaktion betrifft, so tritt als Käufer treuhändisch eine Tochtergesellschaft der Leipnik-Lundenburger auf. Das ist in dem Fall die Vulcania, in deren Management der niederösterreichische Raiffeisenbanker Erwin Hameseder sitzt. (APA)

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