Nokia für Open Mobile Application Processor Interface (OMAPI)

3. Februar 2003, 10:42
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Handy-Weltmarktführer unterstützt neuen Standard

Der finnische Konzern Nokia unterstützt den von Texas Instruments (ti) und STMicroelectronics geschaffenen OMAPI-Standard. Das Open Mobile Application Processor Interface umfasst eine Reihe von Software- und Hardware-Interfaces für 2.5 und 3G-Handys, PDAs und andere mobile und Multimedia-Produkte. Nokia, Weltmarktführer beim Handyabsatz, bezeichnet in einer Aussendung OMAPI als "signifikanten und positiven Schritt hin zu offenen Mobile Application Processor Interfaces und zu einem stärkeren Wachstum in der Mobil-Industrie." Die Harmonisierung der Schnittstellen erhalte mehr und mehr Bedeutung, da Multimedia-Terminals und neue Anwendungen den Massenmarkt beträten.

Ansage

Yrjö Neuvo, Chief Technology Officer von Nokias Handy-Sparte, sagte: "Nokia freut sich, dass die Halbleiter-Industrie einen ähnlichen Ansatz wie die Mobil-Industrie bei der Middleware-Harmonisierung durch die Open Mobile Alliance (OMA) wählt. Durch gemeinsame Schnittstellen kann die Zeit für die Implementierung neuer Produkte in die mobilen Geräte deutlich verkürzt werden." Nokia erwarte einen großen Erfolg der OMAPI-Initiative, andere Unternehmen würden die Pionierarbeit von STMicroelectronics und ti bald ebenfalls unterstützen, so Neuvo. (pte)

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