Putin und Berlusconi sprechen über den Irak-Konfikt

3. Februar 2003, 15:32
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Genugtuung über Qualität der bilateralen Beziehungen

Moskau - Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist am Montag zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen. Im Mittelpunkt seiner Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sollte der Irak-Konflikt stehen. Putin bezeichnete Italien am Montag vor Kabinettsmitgliedern als einen bevorzugten Partner Russlands in Europa und in der Welt. Die bilateralen Beziehungen würden sich positiv entwickeln.

Italien ist einer der wichigsten Handelspartner Russlands in Europa. Ein Sprecher des russischen Außenministeriums äußerte die Hoffnung, dass Italien nach Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte helfen werde, engere Beziehungen zwischen der EU und Russland zu knüpfen.

Berlusconi hatte sich in der Frage eines Krieges gegen den Irak in der vergangenen Woche eindeutig auf die Seite der USA gestellt. Auch Putin erhöhte verbal den Druck auf Bagdad. (APA/AP/ITAR-TASS/dpa)

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    Berlusconi und Putin beraten Optionen zur Irak-Krise

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