17-jähriger Tiroler überlebte dreißig Meter-Absturz mit Auto

2. Februar 2003, 15:27
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Nach einem Bremsmanöver war er ins Schleudern geraten

Innsbruck - Einen dreißig Meter Absturz mit einem Pkw hat ein 17-jähriger Tiroler am Samstag auf der Brennerbundesstraße in Tirol überlebt. Der Inhaber eines Probeführerscheins wurde nur leicht verletzt und konnte sich sogar selbst aus dem Wrack befreien.

Der aus Ellbögen (Bezirk Innsbruck-Land) stammende Jugendliche war im Gemeindegebiet von Mühlbachl mit seinem Pkw nach einem Bremsmanöver ins Schleudern geraten. Er prallte vorerst gegen die neben der Fahrbahn befindliche Steinmauer. Schließlich stürzte er auf der gegenüberliegenden Seite zwischen einer unterbrochenen Leitschiene über die steil abfallende Böschung dreißig Meter in den Wald. Nachdem das Fahrzeug zum Stillstand gekommen war, konnte der 17-Jährige zur Brennerstraße hochklettern. Ein zufällig vorbeikommender Autofahrer brachte ihn nach Hause. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (APA)

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