Briefe in den Himmel

13. März 2003, 13:11
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Schüler recherchieren die Lebensgeschichten der 80.000 österreichischen Holocaust-Opfer - Aufruf zum Mitmachen beim größten schulischen Zeitgeschichte-Projekt des Landes

foto: www.lettertothestars.at
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Etwa 80.000 Opfer forderte der Holocaust auf österreichischem Gebiet. Die Namen der 65.000 getöteten österreichischen Juden wurden im letzten Jahr vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes vollständig erfasst und öffentlich zugänglich gemacht. Ihre Lebensgeschichten ebenso wie die der anderen 15.000 Opfer (Roma und Sinti, Homosexuelle, Behinderte oder ideologisch Verfolgte) verschwanden jedoch zumeist in der endlosen Namensliste. Hier setzt das Projekt "A Letter To The Stars/ Briefe in den Himmel" an.

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