Verschiedene InterpretInnen: "Cuisine Non-Stop"

28. Oktober 2005, 13:49
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Eine musikalische Brücke zwischen dem Frankreich der Vergangenheit und den Einflüssen der kolonialen Gebiete

"It’s all about being alternative, original and defiantly gallic"

In den späten 80er Jahren erreichte unter anderem mit "Les Negresses Vertes" französische "Weltfolklore" einen Popularitätsschub. Wer damals beschwingten Ziehharmonika-Klängen verfallen ist, kann sich nun wieder freuen. Luaka Bop präsentiert mit "Cuisine Non-Stop" eine wunderbare Sammlung verschiedenster Formationen, die sich unter der Bezeichnung "FRENCH NOUVELLE GENERATION" verbinden lassen: La Tordue, Lo’Jo, Java, Dupain, Les Pires,...

Eine musikalische Brücke zwischen dem Frankreich der Vergangenheit - dem traditionellem Nachlass eines Jacques Brel und Edith Piaf - und den kulturellen/musikalischen Einflüssen der kolonialen Gebiete. Traditionelle Instrumente – Geige, Ziehharmonika, Gitarre, Kalvier, Bläser... – mischen sich mit Elektropop-Elementen. Texte zum hinhören und mitsingen.

Um mit David Byrne (Talking Heads) zu sprechen, dem diese Platte zu verdanken ist: "music that truly represents what it means to be French in the century of the Euro" – und darüber zu diskutieren.

"AU BANQUET DES CHASSEURS" (p)

  • Verschiedene InterpretInnen: "Cuisine Non-Stop" (Luakabop 2002)
    coverfoto: luakabop

    Verschiedene InterpretInnen: "Cuisine Non-Stop" (Luakabop 2002)

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