Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

zum Vergrößern anklicken!
So ruhig wie jetzt war es nicht immer in der Hausruckregion: Noch vor wenigen Jahren baute man dort Kohle ab. Die Spuren des Bergbaus sind unverkennbar, an einigen Stellen stehen noch vor sich hinrostende Loren herum.
Der Hausruck verdient als Wandergebiet mehr Beachtung. Zwar hat man beim Aufstieg auf den Göblberg von freien Flächen eine schöne Sicht über das Innviertel bis ins Bayerische, ein Aussichtsturm auf dem höchsten Punkt aber müsste eine traumhafte Rundsicht bescheren.
Auf der Runde passiert man etliche Marterln und Gedenkstätten, die an mehr oder weniger historische Ereignisse erinnern. Hat man das Heimatbuch "Wegweiser in die Vergangenheit" im Rucksack, kann man der Route viele interessante Aspekte abgewinnen. Die Wege sind gut markiert und beschildert, es gibt weder steile Anstiege noch Schwierigkeiten. Und das Gasthaus in Hoblschlag serviert Knödelspezialitäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Die Route
Von Ampflwang steigt man durch die Rabelsberggasse zu einem Rücken an, wo man auf die rote Markierung des Höhenrundweges trifft, der man nach Norden folgt. In leichtem Bergauf und -ab geht es bis zum Urhamerberg, wo sich die Route nach Westen wendet. Über Hinterschlagen und die Hamingerhöhe erreicht man Hoblschlag. Gehzeit rund 2½ Stunden. Vom Gasthaus geht es ein kurzes Stück zurück, dann folgt nach rechts der sanfte Anstieg zum Göblberg, dessen Gipfel etwas abseits des Weges liegt (Wegweiser). Ab Hoblschlag eine halbe Stunde. Zurück zum Höhenrundweg, bald darauf zweigt nach links der Weg ab, der nach Lukasberg und zum Ausgangspunkt führt. Gehzeit ab Göblberg eine Stunde.
Gesamtgehzeit 4 Stunden, Höhendifferenz rund 500 m. Gasthaus in Hoblschlag (Do Ruhetag). Bundesamtskarte 1:25.000 oder 1:50.000, Blatt 47 (Ried) und 48 (Vöcklabruck) (Bernd Orfer/DER STANDARD, Printausgabe)
Vom Aussichtsturm der Ruine Haichenbach sind die natürlichen Launen der Donauschlinge von Schlögen gut zu sehen
"Literarisches Wandern" - 2005 steht der Böhmerwald im Zeichen des Literaten
Bei einer Runde von der berühmten Schlögener Schlinge über den Steinerfelsen ist ein "Aussichtsszuschlag" einzurechnen
Der Weg zum Gipfelstein bei Grein in Oberösterreich ist etwas steil. Aber die Anstrengungen werden mit dem Blick aufs Donaupanorama belohnt
Wandern, wo im Mittelalter Räuber lauerten und Burgherren herrschten und Engstellen der Donau gefährliche Wasserwirbel bildeten
Eine botanisch reizvolle Route durch das Naturschutzgebiet Kösslbachtal - ein Wandertipp mit der Freude auf kommende, wärmere Jahreszeiten
Das Pesenbachtal, längst zum Naturschutzgebiet erklärt, hat seine Ursprünglichkeit behalten und gilt unter Kennern – zu Recht – als besonders lohnendes Wanderziel.
Der Schoberstein im unteren Ennstal ist ein Berg mit vielen Meriten und - Maultrommeln
Oberösterreichisches Handwerk und der Schoberstein im Ennstal
Unter den Bergen, die das untere Ennstal säumen, gibt es viele Kleinode, deren Besteigung immer wieder zum Erlebnis wird.
Die Herren von Neuhaus sperrten die Donau mit einer riesigen Kette. Ein Besuch beim Mautturm
Um den Wallfahrtsort St. Thomas wimmelt es von seltsamen Steinen und mystischen Plätzen
Die Burgen an der Schlinge von Schlögen sind ideale Aussichtspunkte für einen Blick über die Donau, die sich hier von ihrer schönsten Seite zeigt
Haugstein: Der Doppelgipfel im Sauwald sollte nicht nur Skifahrer anlocken
Inzwischen hat sich der Wunsch nach einem Aussichtsturm erfüllt http://www.ausflugstipps.at/ausflugst... _goeblberg
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.