derStandard.at führt bei Uniabsolventen

7. April 2003, 20:20
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Bei der Online-Community ist das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften im Internet sehr beliebt. Mehrheitlich suchen sie diese Informations- quellen mehrmals pro Woche auf.

Die Onlineausgaben der heimischen Tageszeitungen und Magazine sind für die "Web-aktive" Bevölkerung ein häufig besuchtes Angebot. Für knapp 63 Prozent stellt das Aufsuchen solcher Webseiten grundsätzlich eine "interessante" Tätigkeit dar. Lediglich sieben von 100 Usern bekunden gar kein Interesse an den virtuellen Zeitungen und Magazinen im Netz.

Je höher das Ausbildungsniveau, desto häufiger wird dabei derStandard.at als "Lieblings- bzw. Stammseite" im Internet genannt. Während bei den Hochschulabsolventen der Online-Standard mit 33,3 Prozent die Nase vorn hat, informieren sich Personen mit Pflichtschulabschluss vorwiegend über die virtuelle Ausgabe der Kronen Zeitung. Diese hat im Internet mit 90 Prozent den höchsten Bekanntheitsgrad, gefolgt von kurier.at (64 Prozent) und derStandard.at (61 Prozent).

Was die Qualität des redaktionellen Inhalts betrifft, punktete derStandard.at bei der Repräsentativuntersuchung mit einem Durchschnittswert von 1,6 nach dem Schulnotensystem, vor wirtschaftsblatt.at (1,7) und diePresse.at (1,7).

"Die Onlineausgabe von der Standard hat die besten Wertungen bei Artikelauswahl, Aktualität und Gliederung", sagt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, der die Studie durchgeführt hat. "Bei der Kronen Zeitung werden vor allem Zusatzservices wie Spiele und Chats geschätzt."

Bei den Onlinemagazinen dominiert die News-Gruppe: News.at, e-media.at und tv-media.at sind die bekanntesten Adressen. (ruz/DER STANDARD Printausgabe, 16./17. November 2002)

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