
Nackte Tatsache? derStandard.at-User wollen unbekleidet und singend durch den 1. Bezirk laufen, sollte sich am 24. November Schwarz-Blau rechnerisch nicht ausgehen
User "pater hirni" deponierte als Erster den Wunsch, beim Verlust der schwarz-blauen Mehrheit "flitzen" zu wollen. Seither haben sich bereits einige SympathisantInnen dieser Idee gefunden (siehe Postings unterhalb). Treffen wollen sich die lauffreudigen Menschen am Sonntag, um 20:00 Uhr, vor dem Cafe Hawelka, in der Dorotheergasse 6. Auch derStandard.at wird live vor Ort sein und in Text und Bild berichten.
Obacht
Flitzen verstößt in Österreich gegen die guten Sitten und ist grundsätzlich strafbar. Wer es macht, begeht eine "Anstandsverletzung", welche mit einer Geldstrafe bis zu 700 Euro, im Fall der Uneinbringlichkeit mit einer Ersatzfreiheitsstrafe bis zu einer Woche bestraft werden könnte. (rasch/red)
Und schwarz staubt es!
Leider, bei alten ÖVP-Usancen- der Weg zum Barteinstein-Sklaventum.
Es wird Arbeitsplätze geben in jeder Menge, nur bezahlt werden sie kaum. Aber Reiche werden reicher.
Es wird die Prophezeiung wahr- weniger für kleine Leute - mehr für Ö-Bedienstete. Bei Renten muß man was machen - kürzen, bei Sozialleistungen muß man was machen - kürzen!
Die Globalisierung wird uns den Hintern verhauen.
Denkt mit - aber bleibt so lustig.
Also bitte, das ist das erste mal dass ich sowas höre! 45 % für die VP das ist doch völlig unmöglich! Genauso sinnlos wie diese ganzen "Vorhersagen" bzw. Umfragen. In Österreich gibts 3 oder 4 Umfrage-Institute (OGM, Gallup und noch welche), die alle eine gewisse Parteifreundlichkeit haben. Dabei fragen sie jede Woche bloß 500 Leute, wahrscheinlich eh jede Woche die gleichen.
Es ist völlig unsinnig und unüberlegt, so etwas zu äußern, noch dazu mit der Überschrift "so wie's ausschaut". Tut mir leid, das ist echt total daneben!
Ich hoffe, die Polizei wird die Anstandsverletzung des Innenministers gegenüber Oskar Strohmeyer gegen die sog. Anstandsverletzung der Flitzer abwägen und dem Innenminister eine Strafe von 700 Euro aufbrummen und nicht den Flitzern, mit denen sie sich ja mitfreuen können. Unter den Flitzern hat niemand zu leiden, weil niemand zu der Zeit hingehen wird, der es nicht sehen will. Die Sache ist lange genug bekannt. Die Zuschauer werden eventuelle verlaufene Touristen schon vom eventuell unerwarteten Anblich warnen.
Um die Pestsäule herum reicht angesichts der Temperatur. Schliesslich wollen wir nur die Überwindung einer politischen blauen Beulenpest feiern.
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