Konferenz zum Schutz der digitalen Bürgerrechte

23. Oktober 2002, 12:26
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In Wien werden auf der Central European Cyber Liberties Conference Themen rund um Überwachungsgesetze und IT-Security behandelt

Die erste Central European Cyber Liberties Conference wird von den Wiener Cyber-Liberty-Gruppen Quintessenz und VIBE gemeinsam mit dem Open Society Institute veranstaltet.

"If they know what you did yesterday, they will know what you will do tomorrow"

Das Motto der Veranstaltung lautet "If they know what you did yesterday, they will know what you will do tomorrow". Dementsprechend geht es um Überwachungsgesetze und IT-Security oder anderes ausgedrückt "Die Erosion der digitalen Bürgerrechte in Europa".

Die Konferenz startet am Freitag dem 25. Oktober im Wiener Museumsquartier und dauert zwei Tage.

Prominenz

Viele prominente Gastredner haben sich bereits angekündigt, so unter anderem Simon Davies von Privacy International, Andreas Lehner vom Chaos Computer Club, Sergei Smirnov vom HRO Moscow, Bob Horvitz von der Global Internet Policy Initiative CZ, Wolfgang Schwabl von der Mobilkom Austria, Joe Pichlmayr von Ikarus, Georg Chytil von der EuNet usw.

Die Teilnahme an der Konferenz ist gratis.

Anschließend finden am Samstag die Big Brother Awards statt.(red)

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    bild: derstandard.at
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