"babu": Neuer In-Treff für urbanes Publikum am Gürtel in Wien

15. Oktober 2002, 18:30
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Tibetanische Lampions und edles Holz prägen das Ambiente

Wien - Seit der Eröffnung des "babu" am Wochenende ist Wien um ein Gürtellokal reicher. Der schicke Szene-Treff nahe der Nussdorfer Straße will Cafe, Restaurant und Bar in einem sein und ein urbanes, niveauvolles Publikum ansprechen. Vor den Fenstern verbreiten rote Lampions die richtige Stimmung, um die Exotik der austro-asiatischen Fusion zu genießen.

Von der verruchten Sperrzone zur schicken Szene-Meile haben sich die Stadtbahnbögen am Wiener Gürtel während der vergangenen paar Jahre entwickelt. Besonders weit gebracht hat es der Abschnitt zwischen Währinger Straße und Nussdorfer Straße gebracht. Das "babu" schließt nun die Lücke zwischen der Cocktailbar "Blaustern" und den In-Lokalen "Halbestadt" und "Q". Neben dem traditionsreichen "Chelsea" und dem nicht minder bekannten "B72", wo man seine Tanzenergien abbauen kann, gibt es also genügend Attraktionen, die einen für lange Nächte bei Laune halten können.

Auf zwei Bögen und Ebenen bietet das "babu" genügend Platz, um seinen unterschiedlichen Funktionen gerecht zu werden. Untertags ein Cafe, wandelt es sich abends zum Restaurant und geht dann fließend in den Barbetrieb über. Musikalisch freut man sich über gute Clubmusik im Drum&Bass-Stil. Der ehemalige Koch des MuMoK (Museum für Moderne Kunst Wien), Thomas Zwickl, soll im kulinarischen Bereich hohe Standards setzen - die Speisekarte birgt neben den üblichen asiatischen Verdächtigen auch echte Wiener Überraschungen. (APA)

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