Mobilkom und T-Mobile schlugen zu

14. Oktober 2002, 18:05
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Letzte GSM-Auktion bringt Republik Österreich 14,8 Millionen Euro

Insgesamt 14,8 Mill. Euro hat die letzte Versteigerung von GSM-Frequenzen in Österreich dem Finanzminister eingebracht. Von sechs zur Vergabe stehenden Frequenz-Paketen sind am Montag nur noch drei unter den Hammer gekommen, teilte die Telekomregulierungsbehörde RTR nach der Versteigerung mit.

Mobilkom und T-Mobile schlugen zu

Zugeschlagen haben demnach die Telekom Austria-Tochter Mobilkom Austria - sie kaufte ein Paket zu 2x2,6 MHz um 5,2 Mill. Euro - und die Deutsche Telekom-Tochter T-Mobile Austria (vormals max.mobil), die 2 Pakete zu jeweils 2x4,8 MHz für insgesamt 9,6 Mill. Euro ersteigerte. Die anderen heimischen Mobilfunker haben sich an der Auktion nicht beteiligt, ihnen waren bereits die Mindestgebote zu teuer.

Neuerliche Zuteilung der Frequenzen

Die in diesem Verfahren nicht zugeteilten Freqenzpakete fallen an das Infrasstrukturministerium zurück. "Über eine allfällige neuerliche Zuteilung der Frequenzen an die Regulierungsbehörde zur wirtschaftlichern Verwertung hat das Ministerium zu entscheiden", so die RTR.(APA)

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    foto: standard/cremer
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