Studie: Bis 2004 kaum Wachstum im Unterhaltungs- und Medienmarkt

14. Oktober 2002, 12:20
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Ursache: schwache Weltkonjunktur und das Scheitern zahlreicher Dotcom-Unternehmen

Die Medien- und Unterhaltungsindustrie kann erst im Jahr 2004 wieder mit stärkeren Wachstumsraten rechnen. Durch die schwache Weltkonjunktur und das Scheitern zahlreicher Dotcom-Unternehmen seien die Gesamtausgaben in der Branche 2001 weltweit nur noch um 1,5 Prozent auf 1,1 Bill. US-Dollar (1,1 Bill. Euro) gestiegen, hieß es in einer Studie des Beratungsunternehmens PriceWaterhouseCooper, die am Montag in Frankfurt vorgestellt wurde.

Moderate Wachstumsraten

Auch in diesem und dem kommenden Jahr würden konjunkturbedingt nur moderate Wachstumsraten erreicht. Die größten Zuwächse sind der Studie zufolge mit durchschnittlichen Wachstumsraten von 12,1 Prozent pro Jahr bis 2005 im Bereich des Internets zu erwarten. (APA)

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