Keine Ermittlungen gegen Ferguson

13. Oktober 2002, 16:28
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Die Vorwürfe gegen den Manchester-Coach sind laut Polizeisprecher lächerlich

Pretoria/Südafrika - Die südafrikanischen Behörden werden nicht wegen sexueller Belästigung gegen Manchester United-Manager Alex Ferguson ermitteln. Ein Polizeisprecher erklärte am Sonntag, die Vorwürfe seien lächerlich. Eine 21-jährige Südafrikanerin hatte behauptet, bei einer Autofahrt in Kapstadt von "Sir" Alex belästigt worden zu sein.

Am Montag soll entschieden werden, ob die südafrikanische Staatsanwaltschaft gegen die Frau vorgeht. Ferguson stritt die Behauptungen ab und erklärte, die Frau habe die Geschichte nur den britischen Medien verkaufen wollen. (APA/AP)

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    Alex Ferguson steht unter Verdacht

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