Aibo erkennt nun seinen Besitzer

12. Oktober 2002, 10:00
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Softwareupdate für den Kunsthund lässt ihn sein Herrchen am Gesicht, der Stimme oder dem Namen identifizieren

Mit einem Softwareupdate soll der Roboterhund Aibo von Sony sein Herrchen am Gesicht, der Stimme oder dem Namen identifizieren zu können. Dabei vergleicht Aibo Recognition das Gesicht und die Stimme einer Person mit vorher abgespeicherten Daten. Bei der Wiedererkennung seines Herrchen soll der Roboter seine Zuneigung entsprechend zum Ausdruck bringen.

Aibo lädt sich selbstständig auf

Das Softwareupdate soll vorerst für die Modelle Aibo ERS-210A und ERS-210 auf den Markt kommen. Zusätzlich befähigt das Update Aibo, sich selbstständig wieder aufzuladen. Wenn Aibo einen "Hunger" verspürt, sprich die Batterie nachlässt, so macht sich der Roboter auf den Weg zur Ladestation.

Kostenpunkt: rund 100 Dollar

Aibo Recognition wird dem Roboterhund mit einem 16 MB Memory Stick eingepflanzt, der in den USA für rund 100 Dollar zu kaufen sein wird. Ob das Update auch in Europa auf den Markt kommt, wurde nicht bekannt gegeben. Daneben hat Sony für Weihnachten zwei weitere Modelle, in Weiß und Rot, angekündigt.(pte)

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