Nur noch Klett will ÖBV erwerben

10. Oktober 2002, 20:33
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Rückzüge bei Privatisierung des Bundesverlags

Wien - Nach dem Rückzug von Wolters Kluwer und Josef Taus zusammen mit Westermann gibt es nur mehr einen Interessenten am Österreichischen Bundesverlag, der, wie berichtet, privatisiert werden soll.

Laut Format bietet der Stuttgarter Verlag Klett 18,5 Millionen Euro und habe sich verpflichtet, die Töchter Residenz, Deuticke und Brandstätter zumindest fünf Jahre weiterzuführen. (trenk/ DER STANDARD, Printausgabe, 11.10.2002)

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