"Heiße" Feuerwehrmänner ...

8. Oktober 2002, 13:29
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Österreichs Feuerwehrmänner präsentieren Kalender - "Firefighter 2003" soll das Berufsbild in den Mittelpunkt stellen

Nach den Jungbauern und Polizisten zeigen auch die Feuerwehrmänner, dass sie gut gebaut sind. Am Freitag, 25. Oktober 2002, wird im Wiener Rathaus der Kalender "Firefighter 2003" präsentiert, für den sich zehn Wiener und zwei Innsbrucker Berufsfeuerwehrmänner ablichten ließen. Sie waren dabei leichter bekleidet als bei ihren sonstigen Einsätzen - manche von ihnen haben sogar auf das Oberteil ihrer Uniform "vergessen".

"Berufsbild" im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt stehe heuer das "Berufsbild", erklärte Dorothee Gussenbauer vom Verlag Peter Leitner & Dorothee Gussenbauer, der für den Kalender verantwortlich zeichnet. Bei der ersten Ausgabe des Kalenders im Jahr 2001 sei es darum gegangen, den Mann hinter der Uniform vorzustellen, 2002, etwas über die Mannschaften zu zeigen.

Das Interesse in Wien, für den Kalender zu posieren, sei sehr groß gewesen, so Gussenbauer, "wir hätten zwei Kalender füllen können". Im Rest des Landes hätten sich aber nur die Innsbrucker für ein Shooting bereit erklärt. Die Idee kam laut Gussenbauer von Peter Leitner, der selbst Brandmeister bei der Wiener Berufsfeuerwehr ist.

Das Feuer sei natürlich echt ...

Die Fotos von Marion Carniel sind in der Feuerwache Floridsdorf, auf einem alten Fabriksgebäude und in einem niederösterreichischen Steinbruch entstanden - gestellte Aufnahmen, wie versichert wird, nur das Feuer sei natürlich echt. Die bisherigen Kalender - heuer ist er zum Preis von 27 Euro (exkl. Versandkosten) erhältlich - haben sich gut verkauft, erzählte Gussenbauer. Vor allem die Feuerwehrleute selbst sowie Freunde und Verwandte seien die treuesten Abnehmer. Ein Teil des Gewinns geht als Spende an die Berufsfeuerwehr. Die Auflage beträgt 2.000 Stück. (APA)

  • Bild nicht mehr verfügbar

    Der Februar-"Firefighter" (zum Vergrößern anklicken)

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