"Ich wüsste nicht, was ich sagen sollte"

7. Oktober 2002, 17:58
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Der "oberste Pinguin" Linus Torvalds findet seine Position amüsant, möchte den Kampf gegen Microsoft aber nicht persönlich führen

In einem Interview mit der BBC hat Linus Torvalds gestanden, dass er seine Position als Idol der Anti-Microsoft-Bewegung amüsant finde und teilweise auch genieße. Der gebürtige Finne versucht er sich aber aus der Debatte rauszuhalten, er halte Hass führe seiner Meinung nach zu einem schlechten Endresultat. Auch wüsste er gar nicht, was er bei einem – bisher noch nicht stattgefundenen – Treffen zu seinem "Erzrivalen" Bill Gates sagen sollte.

Konkurrenz

Er selbst sei nicht davon überzeugt, dass Linux Windows ersetzten werde, zu sehr sei es den UserInnen egal, was auf ihrem Computer an Software läuft, auch wüssten viele der Personen, die auf Linux wechselten gar nicht, was sie von dem neuen System erwarten, allerdings gehe er davon aus, dass Microsoft in Zukunft nicht mehr die selbe Marktdominanz wie jetzt besitzen werde. (red)

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BBC

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