Verlängerung für "Mein Kampf" wegen enormen Publikumsinteresses

4. Oktober 2002, 17:08
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George Taboris Farce weiterhin im Obdachlosenasyl Meldemannstraße gezeigt - allerdings mit neuer Beginnzeit

Wien - "Wegen enormen Publikumsinteresses" wird die erfolgreiche freie Theaterproduktion von George Taboris Farce "Mein Kampf" im Obdachlosenasyl Meldemannstraße verlängert. Die Inszenierung von Tina Leisch und Hubsi Kramar, die das Stück über die "Wiener Jahre" des jungen Adolf Hitler quasi am Originalschauplatz präsentiert und auch Bewohner des Heims in das Spiel mit einbezieht, ist nun bis 9. 11. (Di. - Sa.) zu sehen. Ab 22.10. ändert sich die Beginnzeit von 20 Uhr auf 19.30 Uhr.

Als "optimale Programmergänzung" (so eine Aussendung) werden am 14., 15. und 16. November (Beginn: 19.30 Uhr) außerdem auch Vorstellungen des Programms "Überlebenskünstler" ( Peter Paul Skrepek und Hubsi Kramar als Helmut Zilk und Adolf Hitler) gezeigt. (APA)

STANDARD-Rezension:
Im Heimbett mit Herrn Hitler
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