Sicherheitskampagne vorgestellt

3. Oktober 2002, 22:00
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Umsetzung von Lebisch/Agenturhaus - Motto: "Fahr.Fair."

 "Fahr.Fair" heißt eine neue Verkehrssicherheitskampagne. Vorgestellt wurde die Aktion, an der Innenministerium, ORF, Asfinag und das Kuratorium für Verkehrsssicherheit (KfV) beteiligt sind, am Donnerstag in Wien. "Weniger Unfälle und eine andere Einstellung zum Fahrtempo", ist das Ziel der Aktion, erklärte Innenminister Strasser.

"Heut' werden die Lenker gelobt"

In Fernsehspots werden Verkehrskontrollen gezeigt. Das besondere dabei: Angehalten werden vorbildliche Fahrer - "heut' werden die Lenker gelobt", wie eine Polizistin sagt. Von "Jössas, was hab' ich angestellt" bis zu "irgendwie glaub' ich das net", spannt sich der Bogen der Reaktionen. Unterstützt wird die Aktion durch Radiospots und Plakate neben den Autobahnen, die von der Asfinag finanziert werden.

"Fahr.Fair" bittet um kollegiales und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr, um die Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen, um ein an Situationen und Witterung angepasstes Fahrverhalten. Auch die Einhaltung des Sicherheitsabstandes ist Thema. "Denken beim Lenken" und "Abstand halten" nannte KfV-Direktor Othmar Thann die Faustregeln.

ORF-Generaldirektorin Monika Lindner erinnerte daran, dass beim Fahren die volle Konzentration auf dem Verkehr liegen muss. Sie kritisierte das "Handy am Steuer". Statt Angst zu erzeugen, soll positiv motiviert werden.

Credits

CD: Günther O. Lebisch / Konzept: Nikolaus Link / Kontakt: Mag. Silvia Schlagenhaufen / AD: Marieliese Kudlich / Text: Peter Krakovski & Nikolaus Link
(APA/red)

Die Maßnahmen: TV-Spots, Hörfunk-Spots, A6-Kärtchen mit Kleber und Autobahnplakate.
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    foto: agenturhaus

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