Österreichische IT-Firma findet Sicherheitslücke

28. September 2002, 11:21
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Virtual Private Networking nicht sicher – Intranets sind verwundbar

Die Innsbrucker Firma entdeckte ein Sicherheitsproblem, das Microsofts Virtual Private Networking betrifft. Laut dem Unternehmens befindet sich die Lücke im Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) von VPN in Kombination mit Windows 2000 und XP. Zur Advisory

"Top Priority"

Das Problem wurde von Microsoft nicht verifiziert, dem Branchenmagazin ZDNet zu folge sei der Lösung des Problems sei Microsoft "Top Priority" eingeräumt worden. Derzeit gehe man in Redmond aber davon aus, dass ein möglicher Angreifer keine Programme im VPN laufen lassen kann. Die Möglichkeit zur "Einsicht" würde aber durchaus bestehen.(red)

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