Zirkus mit Trittbrett

25. September 2002, 19:30
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Es kann nie zu viel Zirkus geben, meint der Direktor des "Circus Elfi Althoff-Jacobi

Es kann nie zu viel Zirkus geben. Meint zumindest Adolf Lehner. Und als Direktor des "Circus Elfi Althoff-Jacobi", der Jahr für Jahr seine 45-Stationen-Tour durch Österreich absolviert, wird Lehner nicht ohne Grund von einem Trittbretteffekt reden, von dem er profitiert, wenn die Medien den "Cirque du Soleil" oder "Roncalli" feiern. Derzeit ist Lehner mit seinen Pantheras-Damen und rund 70 anderen Artisten und einer Hand voll Tiere ("kein Großwild, aber ein paar Milchkühe") in Wiener Neustadt - ab 1. Oktober gastiert der Circus Elfi Althoff-Jacobi dann in Wien. (rott/DER STANDARD, Printausgabe, 26.09.2002)
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    Der Direktor des "Circus Elfi Althoff-Jacobi" (Mitte) Adolf Lehner mit einigen Artisten.

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