Österreich: 0,9 Prozent Wachstum

26. September 2002, 01:57
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IWF sieht Arbeitslosigkeit bei 4,3 Prozent - Niedrigster Wert in der Eurozone bei Inflationsentwicklung

Wien - Der Internationalen Währungsfonds (IWF) sieht die österreichische Wirtschaft gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr um 0,9 (2001: 1,0) Prozent wachsen, für das Folgejahr 2003 geht der IWF von einer Beschleunigung des Wachstums auf 2,3 Prozent aus. Das geht aus dem heute, Mittwoch, veröffentlichten halbjährlichen Weltwirtschaftsausblick hervor.

Die Arbeitslosenrate in Österreich liegt laut IWF in diesem Jahr bei 4,3 (nach 3,6) Prozent und sollte 2003 auf 3,8 Prozent zurückgehen. Der so genannte BIP-Deflator, eine Kenngröße für die Inflationsentwicklung, wird in der IWF-Statistik für Österreich 2002 mit 1,0 (1,8) Prozent angegeben, das ist der niedrigste Wert in der Eurozone. (APA)

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