OMV hat die größten Chancen beim INA-Einstieg

25. September 2002, 11:45
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Nur mehr drei Bewerber um INA-Sperrminorität

Wien/Zagreb - Die österreichische OMV habe die größten Chancen, den Zuschlag für den zur Teilprivatisierung anstehende kroatischen Öl- und Gaskonzern INA zu bekommen, schreibt das kroatische "Abendblatt" in seiner Mittwochausgabe.

Die OMV sei im Zusammenhang mit dem Kauf der INA-Sperrminorität von 25 Prozent plus eine Aktie bereit, alle Regierungswünsche zu erfüllen, sowohl was die Investitionen als auch die sozialen Aspekte betreffe, heißt es. Weiters sei die OMV bereit, einen fairen Preis für die Aktien zu bezahlen, so die Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen.

Wie berichtet sind nach dem Ausstieg der russischen Lukoil nur mehr drei Bewerber um das Sperrminoritäts-Aktienpaket bei INA übrig geblieben. Neben der OMV sind dies die ungarische MOL und die russische Rosneft.(APA)

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