"Rechnet sich der Content noch?"

26. September 2002, 19:57
1 Posting

9. Österreichische Medientage, 25./26. September

Im Zentrum der Medientage (25. und 26. September) stand diesmal die Frage: "Rechnet sich der Content noch?" In verschiedenen Arbeitskreisen gingen die Teilnehmer dem "Überlebenskampf der TV-Sender" oder "Neuen Welten, neuen Formaten" im Rundfunk nach und zogen eine "Bilanz der Konvergenz".

Das Eröffnungsreferat hielt Michel Friedman, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Trappel vom Prognos Institut steuerte ein Grundsatzreferat zu terrestrischem Privatfernsehen bei.

Die Situation der TV-Branche

Über die Situation der TV-Branche diskutierten am ersten Tag unter anderem Georg Kofler (Premiere World), Hans Mahr (RTL) und Alexander Wrabetz (ORF). Zu einem "Printgipfel" kamen am Donnerstag unter anderem Hans Gasser (Süddeutscher Verlag), Rudi Klausnitzer (News-Gruppe), Michael Grabner (Holtzbrinck) , Peter Muzik ("WirtschaftsBlatt") und Eugen A. Russ (Vorarberger Medienhaus) zusammen.

Journalistische Objektivität

Journalistische Objektivität stand in einem weiteren Arbeitskreis am zweiten Tag zur Debatte. Es diskutierten unter anderem Armin Thurnher ("Falter"), Wolfgang Fellner ("News") und Johannes Fischer (ORF). Die Nachmittags-Arbeitskreise am Donnerstag widmeten sich der Online-Werbung sowie dem "Mobile Marketing". (APA)

Weitere Infos

medientage.at
  • Bild nicht mehr verfügbar
Share if you care.