"New Scientist" friert Abonnenten ein

19. September 2002, 14:51
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Eisiges Abo-Zuckerl: Radiowecker und Armbanduhren als Werbeprämien für die LeserInnen sind Schnee von gestern ...

Das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" hat sich ein besonderes Abo-Zuckerl ausgedacht: Im Rahmen einer neuen Werbekampagne soll ein Abonnent die physische Chance auf ein Leben nach dem Tod bekommen.

Tiefgefrohren

Nach dem Sterben soll er oder sie in flüssigem Stickstoff eingefroren werden, auf Wissenschaftsdeutsch kryonisch präserviert - und wieder lebendig aufgetaut, sobald die Forschung es zulässt. Mit der Aktion wolle das Blatt das Interesse der breiten Öffentlichkeit an der Wissenschaft wecken, hieß es.

Coupons sammeln

LeserInnen, die sich an der Aktion beteiligen wollen, müssen drei Coupons aus den kommenden fünf Ausgaben von "New Scientist" sammeln und mit einem Formular einschicken.

Alternative: Hawaii

Wenn sie gewinnen und kein Interesse an der rund 28.000 Dollar (28.792 Euro) teuren Einfrier-Prämie haben, können sie sich auch für einen etwas jetzt-zeitigeren Preis entscheiden: Eine einwöchige Reise nach Hawaii mit Besuch des berühmten Mauna-Kea-Observatoriums. (APA)

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