Kolumbien: Sieben Schüler in Bus in verbrannt

18. September 2002, 06:32
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Kurzschluss oder fehlgeschlagener Startversuch lösten Unglück aus

Bogota - Bei einem Feuer in einem Schulbus sind in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota sieben Kinder ums Leben gekommen. Zwölf weitere Menschen hätten zum Teil schwere Verbrennungen und Rauchvergiftungen erlitten, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Der Brand in dem Bus, mit dem geistig Behinderte von der Schule nach Hause gefahren wurden, sei durch einen Kurzschluss ausgelöst worden, lautete eine der Versionen für die Ursache der Tragödie.

Andere Zeugen sagten, der Fahrer habe Benzin aus dem Tank abgesaugt, um es über den Vergaser zu kippen. Bei diesem Versuch, den Motor anzulassen, habe sich der Kraftstoff explosionsartig entzündet. (APA/dpa)

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