Motivation im Berufsleben

13. September 2002, 16:14
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Achtung, Respekt und Anerkennung den MitarbeiterInnen gegenüber ist unumgänglicher Teil einer guten Unternehmensführung

In jedem Unternehmen gibt es Abteilungen, die hochmotiviert sind und andere, die auffallend demotiviert sind. Dabei spielt der unmittelbare Vorgesetzte eine entscheidende Rolle, er oder sie hat diese Entwicklung in seiner oder ihrer Macht. Wenn sich die Mitarbeiter geachtet und respektiert fühlen, wenn sie das Gefühl haben, wertvolle und sinnvolle Arbeit zu leisten, werden sie gerne arbeiten.

Beispiel

Die entsprechenden Tätigkeiten in einem Arbeitsumfeld sind mit mehr oder weniger Verantwortung verbunden. In allen Bereichen können Fehler passieren. Mitarbeiter machen Fehler, und ein Teil der Aufgabe von Vorgesetzten ist, diese Fehler zu vergeben. Die Mitarbeiter lernen und machen die Fehler nie wieder.

Wenn Fehler und Misserfolge geahndet werden, wenn sie in Berichten festgehalten werden, demotiviert man seine Mitarbeiter. Wenn eine Panne passiert, sollte nicht die erste Frage sein: "Wer hat diesen Mist gebaut?" Die Ursache der Panne lässt sich so nicht identifizieren. Nutzen ist nur in einer fehler-freundlichen Atmosphäre ziehbar.

Tipp

Ein Tipp, um die Mitarbeiter zu motivieren ist, sie dann zu loben, wenn sie ihre Arbeit gut machen, wenn sie gerne arbeiten, wenn sie Hervorragendes leisten und Routine-Arbeiten gewissenhaft ausführen. Dann zeigt man, dass man es bemerkt hat.

Ob man direkt oder indirekt kommuniziert, hängt von der eigenen Art zu kommunizieren ab, aber: wenn man das Gute bewusst wahrnimmt, wird es immer häufiger auftreten und das Schlechte wird langsam, aber sicher verschwinden. (red/Quelle: Birkenbihl)

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