Know-how durch Uniforschung

9. September 2002, 20:52
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Johannes Kepler Universität bürgt für Spitzenleistungen

Ohne den wertvollen Input der Johannes Kepler Universität in Linz wäre der Oberösterreichische Kunststoff-Cluster um einiges ärmer. Mittlerweile zeigt sich ein rasant anwachsender Zugriff auf die füllige Datenbank dieser Universität - weltweit. Tausende Publikationen mit unterschiedlichen Inhalten sind hier gebündelt, und wöchentlich kommen an die 80 neue dazu. Das Spektrum in den Publikationslisten reicht von wissenschaftlichen Aufsätzen in renomierten Zeitschriften und Sammelwerken über "technical reports" bis zu interessanten Diplomarbeiten. Die Johannes Kepler Universität betrachtet wissenschaftlich fundierte Dienstleistungen für externe Partner und den Technologie- sowie Wissenstransfer einerseits als eine Verpflichtung, die durch Wissen entsteht, und andererseits als ein wesentliches Element zur neuen Positionierung der Universität.

Internationale Anerkennung

Unter anderem sieht man als wichtigstes Ziel den Ausbau der Internationalisierung. Der Austausch von Studierenden und Wissenschaftern sowohl von als auch nach Österreich wird forciert. Die Uni Linz versteht sich als ein Kompetenzzentrum für die Lösung komplexer, gesellschaftlicher, technischer und wirtschaftlicher Probleme auf internationalem Niveau. Mit der Zuerkennung einer von zwölf ad personam Jean-Monnet-Lehrstühlen würdigt man nicht nur die Lehr- und Forschungstätigkeit, sondern stellt der Uni auch ein Zeugnis aus, das den Vergleich mit europäischen Universitäten nicht zu scheuen braucht. (kredo/DER STANDARD, Printausgabe, 10.9.2002)

Cluster für die Zukunft - Diese Serie entsteht mit finanzieller Unterstützung von der Johannes Kepler Universität Linz
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