Klage wegen falscher Wetterprognose

5. September 2002, 16:31
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Autorennen-Veranstalter fordert Geld von französischem Wetterdienst

Lyon - Wegen einer falschen Vorhersage hat der Veranstalter eines Autorennens den französischen Wetterdienst auf eine Entschädigung von 76.220 Euro verklagt. Meteo France hatte für die beiden Renntage Anfang August 1999 in der Region um Clermant-Ferrand Regen und Sturm vorhergesagt. "Es hat aber keinen Tropfen geregnet", sagte Organisator Yves Auriacombe vom Automobilclub Mont-Dore.

Viele Zuschauer seien wegen der schlechten Aussichten weggeblieben. Deshalb solle Meteo France zahlen. In der ersten Instanz hatte der Veranstalter bereits verloren. Meteo France ist auch für das Berufungsverfahren zuversichtlich. (APA/dpa)

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