Riess-Passer wünscht sich ein Kind

5. September 2002, 10:46
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"Schnuffel" hat viele Bücher über späte Mütter gelesen

Wien - FP-Obfrau Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer hat für den Fall ihres Scheiterns im FPÖ-Machtkampf schon ein attraktives Alternativ-Programm parat. Sie wünscht sich ein Kind. Im "News"-Interview erklärt sie, mit "großem Interesse" Literatur über späte Mütter zu lesen. Riess-Passer hat auch bereits mit ihrem Frauenarzt gesprochen und dieser meine, ein Kind für sie wäre "überhaupt kein Problem". Das ermutige sie: "Ich muss kein Kind haben, aber ich würde sehr gern".

Auch andere interessante Details aus dem Privatleben der Vizekanzlerin erfährt der Leser im "News"-Porträt. So erklärt ihr Mann Michael Passer: "Privat ist sie ein sehr sensibler und ausgeglichener Mensch. Manchmal sogar anlehnungsbedürftig". Passer freut sich jedenfalls auf gemeinsame Leben nach der Politik: "Denn es kann eigentlich nur besser werden für uns." Auch den Spitznamen der Vizekanzlerin verrät der Gemahl. Zu Hause sei sie schlicht der "Schnuffel". (APA)

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    Susanne "Schnuffel" Riess-Passer

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