FBI will keine fetten Kiffer

4. September 2002, 20:05
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"Geheime" Computer-Spezialisten müssen EDV-Qualifikationen aufweisen, dünn sein und nicht öfter als 15-mal gekifft haben

Laut einem Bericht von Wired hat das FBI derzeit wohl einige Probleme Computerspezialisten zu finden. Die Gründe für diesen Personalmangel liegen allerdings weniger in der mangelnden Qualifikation der Bewerber als viel mehr in den Bewertungskriterien des FBI.

Der "wertlose" Supersportler

Echte Geeks haben es schwer auf die "FBI Most Wanted Job Applicants List" zu kommen. Auch wenn die Computerkenntnisse bei weitem ausreichen sollten, fallen die meisten Bewerber wegen mangelnder körperlicher Fitness, aus Altersgründen und/oder ihrer Wertvorstellungen durch. Wired spricht im Interview mit dem Mit-Zwanziger Mike Sweeny, der sich beim FBI beworben hatte, aber für nicht tauglich befunden wurde, da er die Vorgaben teilweise nicht erfüllte - College Abschluss, unter 37 Jahre, "moralisch untadelig" und fit.

Der sportliche Geek

"Für die meisten Geeks ist es schon Sport wenn Sie gleichzeitig eine Dose Cola, ihr Mobiltelefon und ihren Pager tragen müssen", so Sweeny. Eine Frage im Bewerbungsgespräch blieb Sweeny ebenfalls in Erinnerung: "Haben Sie öfter als 15-mal Haschisch geraucht?". (red)

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