Wo liegt die Grenze zwischen Science und Fiction?

3. September 2002, 13:47
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SF-Fans können an einwöchiger Veranstaltungsreihe in Wien-Donaustadt teilnehmen - von wissenschaftsbezogenen Podiumsdiskussionen bis zur Unterhaltung reicht das Programm

Wien - Sind die in Science Fiction (SF)-Romanen und -Filmen verwendeten Technologien "Träumerei oder Realität"? Unter diesem Motto diskutieren vom 2. bis 7. September im Donauzentrum in Wien-Donaustadt Wissenschafter und Science Fiction-Autoren. Neben den öffentlichen Podiumsdiskussionen bieten die Veranstalter von ESA und dem Österreichischen Weltraumforum (OeWF) auch ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Die diskutierten Themen reichen von allen Aspekten der Technik (Warp-Antriebssysteme, Weltraumaufzüge und Sonnensegel), Zukunftsvisionen (Kolonialisierung fremder Planeten) bis zu soziologischen Themen ("Die Gesellschaft der Zukunft - Star Trek als Erfolgsmodell?").

Eine Ausstellung zeigt verschiedene Raumfahrzeuge, etwa die Modelle einer europäischen "Ariane V" und einer russischen "Proton" sowie originalgetreue Satellitenmodelle wie Sputnik und - last but not least - SF-Modelle aus Star Trek, Star Wars, Perry Rhodan und Co. Zur Unterhaltung gibt es auch Aktionen wie klingonischen Kampfsport. Im Kino DX Donauplex werden jeden Abend Science Fiction Filmklassiker gezeigt, die jeweils Bezug zu den Diskussionthemen herstellen. Am 6. und 7. September findet gleichsam als Höhepunkt die "Lange Nacht des SF-Films" statt. (APA)

Das genaue Programm ist über die Homepage des Veranstalters abrufbar.
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    Genre-Fans und Interessierte werden von weither angereist kommen

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