Der Bentley-Teamchef

19. Juni 2003, 22:18
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Am vergangenen Wochenende feierte Brian Gush den größten sportlichen Erfolg seines Lebens: Als Motorsport Director von

Bentley

dirigierte er die beiden grünen Boliden beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf Platz eins und zwei. Auch privat ist der gebürtige Südafrikaner ein Freund britischer Fahrzeuge: Er fährt einen

Lotus Elan.

"Ein Klassiker", sagt er, Baujahr 1966. "Ich liebe ihn."

Sein erstes Auto war ein

Mini,

erzählt er. "Ich habe immer nur britische Autos gekauft". An Bentley schätzt Gush das immense Drehmoment des Motors. Beruflich ist der 50-Jährige derzeit allerdings mit einer deutschen Marke unterwegs, Gush fährt einen

Audi A4.

Auf die Frage des STANDARD, warum er denn keinen Bentley als Dienstfahrzeug hat, sagt Gush: "Da haben Sie Recht." Und holt Franz-Josef Paefgen, den obersten Chef von Bentley, herbei. "Warum habe ich eigentlich keinen Bentley als Dienstauto?" Paefgen lacht, im Hintergrund stehen die soeben gewonnenen Pokale des 24-Stunden-Rennens, dann sagt er: "Brian, I can fix that for you." Wir sind Zeuge. (völ/AUTOMOBIL, 20.6.2003)

  • "Da haben Sie Recht."
    foto: werk

    "Da haben Sie Recht."

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