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Leitmessen für die ganze Region etablieren

13. September 2002, 09:51
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Mit dem Abschied von der klassischen Bereitstellung von Ausstellungsflächen und dem Konzept einer Erlebnismesse startet die Ifabo 2002

Mit dem Abschied von der klassischen Bereitstellung von Ausstellungsflächen und dem Konzept einer Erlebnismesse startet die Ifabo 2002 auf Basis eines Konzepts, das 2001 erprobt wurde. Reed-Geschäftsführer Matthias Limbeck sieht die Messe nunmehr als "abgerundete Plattform mit Fachausstellern, einem topaktuellen Content-Programm und zahlreichen social events". Das Event-Programm soll zudem dafür sorgen, zusätzliche Besucher auf die messe zu bringen und neue Verbindungen zu knüpfen.

Die Osteuropa-Orientierung ist Teil des übergeordneten Ziels, Wien wieder als international anerkannte Messe- und Kongressstadt zu etablieren. Limbeck: "In Wien sollen interregionale Leitmessen stattfinden, die auf den gesamten entstehenden Wirtschaftsraum in der Ostregion der erweiterten EU ausstrahlen." Daher habe man auch die die IFABO-Homepage neben deutsch und englisch erstmals auch in den Sprachen ungarisch, tschechisch, slowenisch, kroatisch und slowakisch gestaltet.

Nach der Ifabo werden sich auch die Pollutec und die Public Services, die kurz darauf stattfinden, ganz gezielt auch an Entscheidungsträger in den osteuropäischen Ländern wenden. Auf die neuen Märkte ausgerichtet ist auch das Content-Angebot der Messe. Damit will man neue Kundenschichten, vor allem aus dem Bereich der Klein-und mittleren Unternehmen ansprechen und Kontakte zu den Nachbarländern knüpfen. (bra)

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