Russland schließt sich den Forderungen des Westens nach neuen Sanktionen gegen den Iran an. Der Leiter des russischen Sicherheitsrates hält die Zweifel an der friedlichen Natur des Atomprogramms für begründet
Das Europaparlament hat die neue EU-Kommission mit sehr großer Mehrheit gewählt. Und Mitsprache bei jeglicher Gesetzgebung eingefordert
Tan Zuoren untersuchte den Tod tausender Kinder in eingestürzten Schulen
Die ukrainische Premierministerin und Verliererin der Präsidentenwahl spielt auf Zeit. Trotz des klaren Ergebnisses wollte sie den Sieg Wiktor Janukowitsch nicht anerkennen
Ex-Armeechef und Präsidentschaftskandidat Fonseka zuvor festgenommen - Sprecher: Weg für Neuwahlen frei
Russland sieht sich weiter durch US-Raketenschild in Rumänien bedroht - USA: Raketenschild nicht gegen Russland gerichtet
Bericht über entwürdigende Mutproben und Aufnahmerituale bei Gebirgsjägern
26-köpfige Besatzung nach mehr als drei Monaten freigelassen
Um 2,15 Mio. Euro - Geisterstadt soll angeblich riesige Schweinefarm werden
"Verleumdungskampagne vor Regionalwahlen"
Der neue Direktor will das Wiener Collegium Hungaricum zum mitteleuropäischen "Projektbüro" machen
Auch Clan-Chef und Ex-Gouverneur Ampatuan unter Angeklagten
Die Festnahme einer islamistischen Splittergruppe in Bosnien und Herzegowina im österreichischen Kontext
Es wird nicht viele Politiker in Europa geben, die in einer derart zersplitterten und von Krisen geschüttelten Union unbeirrt weitergehen, anstatt entnervt aufzugeben - Von Thomas Mayer
Fast 20 Milliarden Euro für Beschaffung neuer Flugzeuge und Schiffe
Costa Ricas Präsidentin gehört den Sozialdemokraten an, vertritt aber neoliberale Ansichten
Ex-Gouverneurin von Alaska wirft dem Präsidenten mangelnde Erfahrung vor und erntet tosenden Applaus
Gastgeber Flaherty und Notenbankchef Carney allein auf dem Robbenfell
Seit Herbst 2007 leitet Andreas Stadler das österreichische Kulturforum in New York. Im Standard-Interview spricht er über sinkende Budgets, den Einfluss der Zentrale in Wien und Vernetzungen vor Ort
Von 1995 bis 1999 war Emil Brix, Leiter der Sektion Auslandskultur im Außenministerium, Direktor des Kulturinstitutes in London. Ab 1. April wird er als Botschafter in der britischen Metropole weilen
Eigentlich sollten dem Bundespräsidenten einige Grundbegriffe des Protokolls gegenüber einem anderen Staatsoberhaupt nach 10jähriger Amtszeit geläufig sein - zumindest aber das "auf die Schulter ja nicht klopf!!!" Gebot.
Aber nein!
Nicht nur, daß er den japanischen Kaiser angegriffen hat, was in Japan ja generell auch beim "normalen Volk" absolut tabu ist, nein, er hat den Kaiser auch noch wie ein Kind vor sich hergeschubst.
Die englische Königin hat schon einmal sehr verstört über soviel Körperkontakt einen bösen Blick riskiert, was unser Herr Bundespräsident damals als Aufforderung zu nochmaligem Schulterklopfen animiert hat.
Das so etwas nochmals passiert, kann entweder an einem vollständig unfähigem Protokollchef liegen, oder aber eine Manie unseres Präsidenten sein, die wirklich sehr peinlich wirkt.
Lustig war aber auch die Abordnung des Bundesheers in Feldkleidung mit Stahlhelm?!! - gibt es in Österreich etwa keine Ausgeh- oder Galauniform mehr oder haben sie eine japanische Invasion befürchtet und sicherheitshalber gleich das Kampfgewand angelassen?
Insgesamt war das Bild des völligen Dilettantismus aber so komplett, daß es schon wieder lustig war very relaxeder Kaiserempfang im Wirthausstil als neues Image des in Japan ohnehin zu konservativ gesehenen Österreichs...
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